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„Die fünf Versorgungseinrichtungen der BVK bleiben auch künftig mittelbare Eigentümer der Wohnanlage in München-Fürstenried West“, so Daniel Just, Vorsitzender des Vorstands der Bayerischen Versorgungskammer (BVK). „Unser Wort gilt, unsere Mieterinnen und Mieter sind sicher. Und an einen Verkauf der Immobilien oder der Gesellschaft denken wir nicht.“ Nachhaltiges Wirtschaften, langfristiges Denken und Verlässlichkeit haben schon immer das Handeln der BVK als erfahrener und verantwortungsvoller Investor geprägt. Die BVK erwirbt Immobilien, um diese langfristig als Teil ihrer Kapitalanlage zu behalten und weiterzuentwickeln.

Die neue Organisationsstruktur, die zum Jahreswechsel mit der Gründung der Quartier FÜRstenried West GmbH & Co. geschl. InvKG realisiert wurde, führt zu einer optimierten und einfacheren Bewirtschaftung. Zudem bildet dies die notwendige strukturelle Grundlage für die grundstücksübergreifenden Elemente der bevorstehenden Quartiersentwicklung. Auch hat die Landeshauptstadt München die Grundstücke der fünf Versorgungseinrichtung immer schon als eine Einheit für alle Schritte hinsichtlich der Baurechtsschaffung und Quartiersentwicklung betrachtet. Die logische Konsequenz für die Versorgungseinrichtungen war die Zusammenfassung und Einbringung der Grundstücke, die bisher im Direkt-Eigentum gehalten wurden, in eine gemeinsame Gesellschaft. Im Rahmen der durch das Kapitalanlagegesetzbuch regulierten InvKG ist die Verwaltung durch eine von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zertifizierten externen Kapitalverwaltungsgesellschaft erforderlich. Dafür ist die in Frankfurt ansässige Universal Investment ausgewählt worden, da die Bayerische Versorgungskammer bereits seit vielen Jahren vertrauensvoll mit ihr zusammenarbeitet. Die Universal Investment ist als Kapitalverwaltungsgesellschaft für die Organisation der neuen Gesellschaft Quartier FÜRstenried West verantwortlich.

Da der BVK selbst die weitere positive Entwicklung von Fürstenried West wichtig ist, setzt sie bei der Umsetzung auf namhafte und vertrauenswürdige Dienstleister. Die Immobilienverwaltung erfolgt seit Januar 2021 durch die Ackermann Hausverwaltung GmbH, ein traditionsreiches Münchner Unternehmen. Zudem ist die in München ansässige Hines Immobilien GmbH, ein erfahrener Immobilienspezialist, beauftragt worden, um die Steuerung, Planung und Umsetzung für Fürstenried West durchzuführen. Die von der BVK vertretenen Versorgungseinrichtungen sind und bleiben zu 100% Eigentümer der neuen Gesellschaft Quartier FÜRstenried West.

Für die Mieterinnen und Mieter ändert sich durch die neue Organisationsstruktur nichts an ihren bestehenden Mietverträgen. Die Zusammenfassung der Grundstücke und Bestandsgebäude in Fürstenried West dient der vereinfachten und optimierten Verwaltung und Entwicklung des Quartiers. Erst durch die neue Struktur wird es möglich, gemeinsame Angebote, wie beispielsweise das Quartiersmanagement, ein neues Mobilitäts- und Parkraumkonzept oder neue soziale Einrichtungen in der Anlage zu errichten und zu betreiben.

Eine schnelle und offene Informationspolitik ist der BVK wichtig, weshalb die Mieterinnen und Mieter bereits sofort nach der Gründung der neuen Gesellschaft mit einem Anschreiben über die organisatorische Veränderung informiert wurden.

Zur Bayerischen Versorgungskammer:

Als größte öffentlich-rechtliche Versorgungsgruppe Deutschlands ist die Bayerische Versorgungskammer ein Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum für berufsständische und kommunale Altersversorgung. Sie führt die Geschäfte von zwölf rechtlich selbständigen berufsständischen und kommunalen Altersversorgungseinrichtungen mit insgesamt rund 2,4 Mio. Versicherten und Versorgungsempfängern,
5,0 Mrd. € jährlichen Beitrags- und Umlageeinnahmen und rund 3,6 Mrd. € jährlichen Rentenzahlungen. Sie managt für alle Einrichtungen zusammen ein Kapitalanlagevolumen von derzeit rund 81,7 Mrd. € (Buchwert). Die Bayerische Versorgungskammer beschäftigt über 1.350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist seit 2010 Unterzeichner der Charta der Vielfalt, seit 2011 Unterzeichner der UN-Prinzipien für verantwortungsvolles Investment (PRI) und seit Februar 2017 Unterzeichner des Memorandums für Frauen in Führung.

Optimierte Immobilienbewirtschaftung für die anstehende Quartiersentwicklung wird so ermöglicht.

 

Im Münchner Stadtteil Fürstenried sind fünf der von der Bayerischen Versorgungskammer vertretenen Versorgungseinrichtungen bisher die Eigentümerinnen einer Wohnanlage mit rund 1.500 Wohnungen aus den sechziger und siebziger Jahren. Die vorhandene Siedlungsstruktur ermöglicht nach intensiven Voruntersuchungen und Abstimmungen mit der Landeshauptstadt München eine zusätzliche Bebauung mit weiteren ca. 650 Wohnungen. Diese werden sowohl durch neue Gebäude als auch durch Aufstockung bestehender Gebäude entstehen. Basis für die Bauleitplanung ist ein städtebauliches und landschaftsplanerisches Gesamtkonzept, das über ein Wettbewerbsverfahren von Architekten entwickelt sowie in mehreren Öffentlichkeitsveranstaltungen präsentiert und diskutiert wurde. Durch diese Nachverdichtung wird in Ausübung der gesellschaftlichen Verantwortung dringend benötigter Wohnraum geschaffen.

Mit der Quartiersentwicklung der Wohnanlage wird es künftig für alle Mieterinnen und Mieter eine Vielzahl gemeinsamer Services und Angebote geben, insbesondere die Schaffung eines Quartierplatzes mit Nahversorger, einem Nachbarschaftstreff sowie einer Mobilitätszentrale.

Um diese gemeinsamen Services und optimierte Bewirtschaftung der Wohnanlage zu ermöglichen, werden die Grundstücke und Bestandsgebäude zusammengeführt. Die fünf Versorgungseinrichtungen haben eine gemeinsame Gesellschaft gegründet, die Quartier FÜRstenried West GmbH & Co. geschl. InvKG. Deshalb werden zum Jahreswechsel 2020/2021 die Bestandsgebäude in die neugegründete Gesellschaft eingebracht. Die fünf Versorgungseinrichtungen sind 100%ige Eigentümerinnen dieser neuen Gesellschaft Quartier FÜRstenried West.

Der Grund für diese Gründung liegt auf der Hand: In einer gemeinsamen Gesellschaft ist es weitaus einfacher die geplante, gemeinsame Quartiersentwicklung zu realisieren, das neue Mobilitätskonzept und die vielfältigen Angebote für alle Mieterinnen und Mieter zu verwirklichen. Aber auch die geplanten Baumaßnahmen sind so weitaus einfacher umzusetzen.

Mit einem Anschreiben und beiliegendem Flyer sind nach der Gründung der neuen Quartier FÜRstenried West GmbH & Co. geschl. InvKG  alle Mieterinnen und Mieter über die organisatorische Veränderung der Eigentumssituation der Wohnanlage in München Fürstenried West unterrichtet worden. Für die Mieterinnen und Mieter ändert sich durch diese Neugründung nichts an ihren Mietverträgen.

An der bisherigen Strategie, die Daniel Just, Vorstandsvorsitzender der Bayerischen Versorgungskammer, wiederholt im unmittelbaren Mieterdialog präsentiert hatte, wird festgehalten: „Die Bayerische Versorgungskammer ist seit Jahrzehnten ein verantwortungsvoller, erfahrener und nachhaltiger Investor. Sie erwirbt Immobilien, um diese langfristig als Teil ihrer Kapitalanlage zu behalten und weiterzuentwickeln. Die fünf Versorgungseinrichtungen der BVK bleiben im Rahmen ihrer Beteiligung an der neuen Gesellschaft auch künftig mittelbarer Eigentümer der Wohnanlage in Fürstenried West. Quartiersentwicklungen sind komplexe Prozesse, die für ein ausgewogenes und optimales Ergebnis viel Zeit und Vertrauen der beteiligten Akteure sowie Kontinuität in Anspruch nehmen. Gerade weil der BVK selbst die weitere positive Entwicklung von Fürstenried West wichtig ist, setzt sie bei der Umsetzung auf namhafte und besonders vertrauenswürdige Partner.“ Mit der Einbringung erfolgt die Immobilienverwaltung künftig durch die Firma Ackermann, ein traditionsreiches Münchner Unternehmen. Die zentrale Betreuung durch Ackermann vereinfacht und verbessert die anstehende Entwicklung des Quartiers.

Zur Bayerischen Versorgungskammer:

Als größte öffentlich-rechtliche Versorgungsgruppe Deutschlands ist die Bayerische Versorgungskammer ein Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum für berufsständische und kommunale Altersversorgung. Sie führt die Geschäfte von zwölf rechtlich selbständigen berufsständischen und kommunalen Altersversorgungseinrichtungen mit insgesamt rund 2,4 Mio. Versicherten und Versorgungsempfängern,
5,0 Mrd. € jährlichen Beitrags- und Umlageeinnahmen und rund 3,6 Mrd. € jährlichen Rentenzahlungen. Sie managt für alle Einrichtungen zusammen ein Kapitalanlagevolumen von derzeit rund 81,7 Mrd. € (Buchwert). Die Bayerische Versorgungskammer beschäftigt über 1.350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist seit 2010 Unterzeichner der Charta der Vielfalt, seit 2011 Unterzeichner der UN-Prinzipien für verantwortungsvolles Investment (PRI) und seit Februar 2017 Unterzeichner des Memorandums für Frauen in Führung.

Flyer: Quartier FÜRstenried West

Am Mittwoch, den 23. September 2020 konnte von Vertretern der Bayerischen Versorgungskammer im Beisein der Oberbürgermeisterin der Stadt Köln Henriette Reker der Grundstein für den Wiederaufbau des Dom Hotels gelegt werden.

Eigentümerin des Dom Carrés ist die Zusatzversorgungskasse der bayerischen Gemeinden, vertreten durch die Bayerische Versorgungskammer. Der Vorstandsvorsitzende der Bayerischen Versorgungskammer Daniel Just, Vorstandsmitglied Stefan Müller sowie als Vertreter des Verwaltungsrats der Zusatzversorgungskasse der bayerischen Gemeinden Rudolf Winter (Vorsitzender) versenkten eine Zeitkapsel aus Edelstahl. Die Grundsteinlegung erfolgte aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie nur in einem sehr kleinen Kreis.

„Mit der Grundsteinlegung und der Versenkung einer Zeitkapsel sind wir wieder ein bedeutendes Stück weiter, der Stadt Köln, seinen Bewohnern aber auch den zahlreichen Besuchern der Domstadt ein Hotel der Spitzenklasse, das hinter seiner historischen Fassade auf neuestem Stand ist, zurückzugeben. Mit der Fertigstellung des gesamten Carrés, einschließlich der exklusiven Ladengeschäfte, entsteht aber auch wieder ein zentraler Ort zum Flanieren und Verweilen. Die Bauarbeiten sind aktuell im Zeitplan“, kommentierte Daniel Just die Grundsteinlegung auf der nahezu fertiggestellten Bodenplatte der Baustelle.

„Die Grundsteinlegung markiert einen wichtigen Schritt für die Gestaltung des direkten Domumfelds. Mit der Fertigstellung des Dom Hotels und seinen angrenzenden Einzelhandels- und Gastronomieflächen werden die vielen Touristen, die Köln jedes Jahr besuchen, aber auch die Kölnerinnen und Kölner selbst eingeladen, unsere Stadt von einer neuen Seite zu entdecken. Ich bin froh, dass an dieser Stelle ein Stück Stadtarchitektur entsteht, dass das Domumfeld in neuem Glanz erstrahlen lässt“, so Oberbürgermeisterin Henriette Reker.

Die Fertigstellung und Inbetriebnahme des Dom Hotels ist für 2023 geplant. Die denkmalgeschützte Fassade des Dom Hotels wird in den nächsten Monaten von auf Denkmalschutz spezialisierten Steinmetzen saniert. Nach dem bereits erfolgten Abschluss des Rohbaus am Wallrafplatz werden die Rohbauarbeiten in weiteren Bauabschnitten des Dom Carrés fortgesetzt.

Die im Vorfeld hierzu erfolgten Grabungen des Römisch Germanischen Museums sind mittlerweile abgeschlossen. Für das Geschäftshaus der Baulücke am Wallrafplatz folgen demnächst die Fassaden- und Dachabdichtungsarbeiten. Die notwendigen Sanierungsarbeiten im Blau-Gold-Haus sind weiterhin planmäßig in Ausführung.

Neuer Partner des InsurTech Hubs Munich (ITHM), einer Innovations- und Networking-Plattform für das digitale Versicherungsgeschäft, ist ab sofort die Bayerische Versorgungskammer (BVK). Als moderne Organisation und zugleich größte öffentlich-rechtliche Versorgungsgruppe Deutschlands führt die BVK gemeinschaftlich die Geschäfte zwölf berufsständischer und kommunaler Altersversorgungseinrichtungen, die für ihre Mitglieder und Versicherten Leistungen der Alters-, Berufsunfähigkeits- und Hinterbliebenenversorgung erbringen.

„Durch die Kooperation mit dem InsurTech Hub haben wir die Möglichkeit, uns mit innovativen Start-Ups und Innovationsabteilungen anderer Unternehmen auszutauschen, “ sagt Daniel Just, Vorstandsvorsitzender der Bayerischen Versorgungskammer.  „Davon profitieren wir auf vielfältige Weise: Wir erhalten Zugang zu neuen Technologien und Ideen, um interne Prozesse, aber auch Kundenschnittstellen zu optimieren. Außerdem freuen wir uns auf den regen Austausch über den Tellerrand des eigenen Unternehmens hinaus.“

So werden beispielsweise in Gesprächen mit verschiedenen Startups Branchentrends gemeinsam identifiziert sowie der Einsatz neuer Technologien geprüft. Seit Januar 2020 hat die BVK ein eigenes Innovation Lab: Hier werden innovative Ideen im Rahmen der Digitalisierung eruiert, entwickelt und konkret auf deren nutzbringenden Einsatz innerhalb der BVK getestet. Dazu gehören Themen wie die intelligente Datenauswertung, Conversational Artificial Intelligence oder Intelligent Process Automation.

Johannes Wagner, Head of Startup Cooperation der Versicherungskammer Bayern (VKB) und Mitglied des ITHM-Vorstands, ergänzt: "Wir freuen uns sehr, dass die BVK, mit der die Versicherungskammer Bayern bis 1995 unter einem Dach vereint war, mit ihren Erfahrungen ab jetzt auch den ITHM bereichert. Und dass dieser umgekehrt damit auch das wichtige Feld mehrerer gesellschaftlich notwendiger Altersvorsorgeeinrichtungen mit seinem Know-How mit in die Zukunft führen kann.“

 

Aufgrund der Coronakrise haben wir zum Schutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unsere Arbeitsweise vorübergehend soweit möglich auf Homeoffice umgestellt. Wir bitten Sie um Verständnis, dass persönliche Beratungen vor Ort und persönliche Übergabe von Unterlagen bis auf weiteres nicht möglich sind. Sie erleichtern uns gerade in dieser Situation unsere Tätigkeit, wenn Sie uns Ihre Anliegen und Unterlagen elektronisch übermitteln. Unsere telefonische Erreichbarkeit besteht grundsätzlich fort; allerdings können auch hier vorübergehende Schwierigkeiten bei der Erreichbarkeit nicht ausgeschlossen werden. Wir bitten Sie daher auch, Ihre Rückfragen auf dringende und unaufschiebbare Anliegen zu beschränken. Wir danken Ihnen bereits jetzt für Ihr Verständnis in dieser weltweit schwierigen Lage.

 

Due to the corona crisis, we temporarily changed our way of working to home office to protect our employees. We ask for your understanding that personal advice on site and handover of documents is not possible until further notice. You will make our work easier in this situation if you send us your concerns and documents electronically. Our reachability by telephone basically remains; however, temporary difficulties in accessibility cannot be avoided entirely. We therefore ask you to limit your queries to urgent and non-delayable matters. We thank you for your understanding in this difficult global situation.

Neubau der BVK-Zentrale geht in die nächste Runde

  • Stadtrat hat der Aufstellung des Bebauungsplans für die neue Zentrale der Bayerischen Versorgungskammer (BVK) zugestimmt
  • Rückbauarbeiten des ehemaligen Siemens-Areals starten im Februar 2020
  • Bekenntnis zum Standort Bogenhausen: Aufwertung des Quartiers und nachhaltige Bauweise

 

München, 24.1.2020

Auf dem ehemaligen Siemens-Gelände in der Richard-Strauss-Straße 76 wird zukünftig die neue Zentrale der Bayerischen Versorgungskammer (BVK) entstehen. Nach dem Eckdatenbeschluss der Landeshauptstadt München vom 24. Oktober 2018 und dem abgeschlossenen Architektenwettbewerb wurde am 4. Dezember 2019 vom Stadtrat ohne Gegenstimme die Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans beschlossen. Mit der Gesamtprojektentwicklung ist die STRABAG Real Estate GmbH beauftragt. Das Bauprojekt geht im Februar 2020 in die nächste Runde.

Nachhaltigkeit im Blick

Für den Neubau der BVK-Zentrale wird eine DGNB-Zertifizierung (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen) in Gold angestrebt, welche die Nutzung nachhaltiger lokaler Ressourcen, regenerativen Energien sowie die Integration eines hohen Anteils an Freifläche beinhaltet. „Wir sind eine Organisation, für die Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle spielt – sowohl bei Investments, aber auch beim Neubau unserer Unternehmenszentrale“, betont BVK-Vorstandsvorsitzender Daniel Just. Als größte öffentlich-rechtliche Versorgungsgruppe in Deutschland hat sich die BVK bereits 2011 mit der Unterzeichnung der Richtlinien für verantwortungsbewusstes Investment (PRI) auf eine nachhaltige Kapitalanlage verpflichtet. Dazu gehört sowohl eine verantwortungsvolle Unternehmensführung, die fair mit den Ressourcen umgeht, als auch die Umsetzung nachhaltiger Prinzipien bei Bauprojekten. Weiterhin geprüft wird die Umsetzung der von David Chipperfield Architects vorgeschlagenen Holz-Betonverbundbauweise. Diese Bauweise in der vorgesehenen Höhe im Hochhausbereich mit der Nutzung als Büroimmobilie wäre in München einmalig.

2019 hat sich die RS 76 OHG, die Grundstückseigentümerin, für den Entwurf von David Chipperfield Architects entschieden. Der Gewinner des international besetzten Architektenwettbewerbs überzeugte die Fachjury mit seiner schlichten klaren Formensprache, seinen flexiblen Grundrissen und der Einbindung der Nachbarschaft durch seine offenen Flächen. Ausschlaggebend für die Entscheidung war auch ein hoher Anteil an Freiflächen: Nur 20 Prozent der oberirdischen Grundstücksfläche soll bebaut werden.

Innerer Rückbau startet im Februar 2020

Beim Rückbau der Siemens-Gebäude wird insbesondere auf eine möglichst lange Abschirmung des Lärmpegels geachtet. Mit dem Start des inneren Rückbaus und einer zentralen Verladung im Innenhof wird sichergestellt, dass die Staubentwicklung geringgehalten wird. „Unsere Maßnahmen beinhalten unter anderem die Errichtung von Schallschutzzäunen, die Einhaltung von Ruhezeiten, die Verwendung zugelassener schallgekapselter Maschinen und Anlagen, Schutzvorhängen sowie Wassernebelwänden“, erklärt Thomas Spiegels, Bereichsleiter Development Services bei STRABAG Real Estate GmbH.

Weiterentwicklung des Quartiers

„Wir sind in Bogenhausen seit vielen Jahren zu Hause und fühlen uns mit dem Viertel stark verbunden“, betont BVK-Vorstandsvorsitzender Daniel Just. „Unser Ziel ist es, ein hochwertiges neues Hauptquartier zu schaffen, das uns über Jahrzehnte hinaus als Zentrale dienen soll.“ Derzeit noch auf mehrere Gebäude in der Denninger Straße und Arabellastraße verteilt, bekennt sich die BVK damit zum bisherigen Standort und zu einem langfristigen Investment in ihre neue Zentrale. 
Im Rahmen des geplanten Neubaus soll das Quartier zugleich weiterentwickelt werden und Mehrwert für die Anwohnerinnen und Anwohner bieten, etwa mit öffentlich verfügbaren Angeboten wie Gastronomie, einer Kindertagesstätte, sowie der Öffnung der kompletten Fläche für die Nachbarschaft und einer grünen Freifläche zum Denninger Anger. 

STRABAG Real Estate GmbH (SRE)

Die STRABAG Real Estate GmbH (SRE) zählt zu den führenden Immobilienentwicklerinnen Europas. Der Firmensitz in Köln verantwortet die Projekte in Deutschland und den Benelux-Staaten, der in Wien die in Österreich, Polen, Bulgarien, Rumänien, Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Als Unternehmen der STRABAG SE gehört die SRE einem finanzstarken und innovativen Bautechnologiekonzern an. Das Leistungsspektrum der SRE umfasst alle Phasen der Projektentwicklung – von der Initiierung und Planung über die Realisierung und Vermietung bis hin zum Verkauf und Betrieb, die auch Dritten als Development Services angeboten werden. Das breitgefächerte SRE-Portfolio schließt die Entwicklung von Büro-, Gewerbe- und Handelsimmobilien ebenso ein wie die von Wohnhäusern, Hotels und ganzen Quartieren. Über 600 Projekte wurden seit der Gründung 1965 und der Integration der Raiffeisen evolution im Jahr 2017 realisiert. In Deutschland sind neben der MesseCity Köln, das FLARE in Frankfurt, das NEW OFFICE Düsseldorf sowie die INTELLIGENT QUARTERS in Hamburg die aktuell größten Projekte der SRE.

Bayerische Versorgungskammer (BVK)

Als größte öffentlich-rechtliche Versorgungsgruppe Deutschlands ist die Bayerische Versorgungskammer ein Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum für berufsständische und kommunale Altersversorgung. Sie führt die Geschäfte von zwölf rechtlich selbständigen berufsständischen und kommunalen Altersversorgungseinrichtungen mit insgesamt knapp 2,3 Mio. Versicherten und Versorgungsempfängern, circa 4,8 Mrd. € jährlichen Beitrags- und Umlageeinnahmen und circa 3,4 Mrd. € jährlichen Rentenzahlungen. Sie managt für alle Einrichtungen zusammen ein Kapitalanlagevolumen von derzeit circa 77 Mrd. € (Buchwert). Die Bayerische Versorgungskammer beschäftigt über 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist seit 2010 Unterzeichner der Charta der Vielfalt, seit 2011 Unterzeichner der UN-Prinzipien für verantwortungsvolles Investment (PRI) und seit Februar 2017 Unterzeichner des Memorandums für Frauen in Führung.

RS 76 OHG

Gesellschafter der OHG sind neun berufsständische Versorgungswerke, die durch die Bayerische Versorgungskammer, kurz BVK, vertreten werden.
Die RS 76 OHG ist Grundstückseigentümerin.

Kontakt:

STRABAG Real Estate GmbH
Rahel Willhardt
Pressesprecherin
Tel. +49 221 824-2137 
presse.sre@strabag.com  
www.strabag-real-estate.com

Bayerische Versorgungskammer
Susanne Obermaier
Pressesprecherin
Tel. +49 89 9235-7170
presse@versorgungskammer.de
www.versorgungskammer.de

Am 28. November 2019 kamen im Festsaal des Künstlerhauses am Lenbachplatz in München rund 200 geladene Gäste zusammen, um Reinhard Graf, dem langjährigen Leiter des Bereichs Kommunales Versorgungswesen und Mitglied des Vorstands der Bayerischen Versorgungskammer zum Ende seiner Dienstzeit Dank, Respekt und Anerkennung zu zollen und Stefan Müller als Nachfolger von Reinhard Graf in sein Amt einzuführen.

Eröffnet wurde der Festakt von Daniel Just, dem Vorstandsvorsitzenden der Bayerischen Versorgungskammer: „Im Namen der Vorstände der Bayerischen Versorgungskammer danke ich Ihnen ganz herzlich für die 37 erfolgreichen Berufsjahre bei der BVK und Ihre hervorragenden beruflichen Leistungen“. Innen- und Kommunalminister Joachim Herrmann verabschiedete Reinhard Graf in den Ruhestand und führte Stefan Müller als Nachfolger in das Amt ein. „Reinhard Graf hat mehr als 37 Jahre mit großartigem Einsatz für die Bayerische Versorgungskammer gearbeitet“, betonte er. Der Innenminister dankte Reinhard Graf für die langjährige Loyalität und Treue gegenüber der BVK: „Sie waren stets ein kompetenter Ansprechpartner für die kommunale Familie.“ Den neuen Vorstand Stefan Müller, der 2014 für rund zwei Jahre sein persönlicher Referent im Ministerbüro und stellvertretender Büroleiter war, bezeichnete Joachim Hermann als „echtes Kammergewächs“. Stefan Müller startete 1997 seine Karriere bei der BVK zunächst als Referent in der Apotheker-, Architekten-, Ingenieur- und Rechtsanwaltsversorgung, später war er unter anderem Leiter des Vorstandsreferats.

Die Grußworte für die Selbstverwaltungsgremien hielten Dr. Armin Augat, stv. Vorsitzender des Kammerrats bei der Bayerischen Versorgungskammer, Bernd Buckenhofer, Vorsitzender des Verwaltungsrats des Bayerischen Versorgungsverbands und Norbert Flach, Mitglied des Verwaltungsrats der Zusatzversorgungskasse der bayerischen Gemeinden. Im Namen ihrer Gremien dankten alle Redner dem scheidenden Vorstandsmitglied für alles, was er in dieser Position geleistet hat.

Diesen Dank gab Reinhard Graf in seiner Abschiedsrede in gleicher Weise zurück und nutzte seine Rede, um noch einmal auf die Vorteile des Verbunds der Bayerischen Versorgungskammer hinzuweisen: „Im Hause BVK fließen verschiedenste Kenntnisse zusammen. Das ergibt einen einzigartigen Erfahrungsschatz, mit dem man Versorgungssysteme steuern kann, die auch vor schweren Krisen gefeit sind, wie unsere Geschichte zeigt.

Stefan Müller ließ es sich in seiner Rede nicht nehmen, seinem Amtsvorgänger herzlich zu danken und lenkte den Blick in die Zukunft: „Wichtig ist, dass wir das Ziel klar vor Augen haben. Ich werde an Deck sein und freue mich auf die Zusammenarbeit.“ Wirksam zum 1. Januar 2020 als Nachfolger von Reinhard Graf und Vorstandsmitglied ist er künftig zuständig für die zwei kommunalen Altersversorgungseinrichtungen, den Bayerischen Versorgungsverband (BVK Beamtenversorgung) und die Zusatzversorgungskasse der bayerischen Gemeinden (BVK Zusatzversorgung), sowie das Versorgungswerk des Bayerischen Landtags.

Im Vorstand der Bayerischen Versorgungskammer verantwortet er gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden Daniel Just und den Vorstandsmitgliedern Ulrich Böger, André Heimrich und Axel Uttenreuther den Geschäftserfolg für alle zwölf Versorgungseinrichtungen.

Den musikalischen Rahmen gab das Eddy Miller Quintett; unter den Gästen befanden sich u. a. Stephan Kersten, Präsident des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs, Klaus Peter Franzl, Ordinariatsdirektor des Erzbischöflichen Ordinariats München, Michael Scheufele, Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration sowie zahlreiche weitere Vertreter aus den Selbstverwaltungsgremien der Bayerischen Versorgungskammer, von den kommunalen Verbänden, den Tarifparteien auf Bundes- und Landesebene und den Verbänden der kommunalen sowie berufsständischen Versorgungseinrichtungen.

 

Zur Bayerischen Versorgungskammer

Die Bayerische Versorgungskammer (BVK) ist die größte öffentlich-rechtliche Versorgungsgruppe Deutschlands mit insgesamt knapp 2,3 Mio. Versicherten und Versorgungsempfängern. Als Oberbehörde des Freistaats Bayern besitzt die BVK das Recht zur Selbstverwaltung und führt eigenverantwortlich die Geschäfte von zwölf rechtlich selbständigen kommunalen und berufsständischen Altersversorgungseinrichtungen. Mit jährlichen Beitrags- und Umlageeinnahmen von ca. 4,8 Mrd. € und Rentenzahlungen von ca. 3,4 Mrd. € ist sie das wichtigste Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum für kommunale und berufsständische Altersversorgung in Deutschland. Die BVK managt die Kapitalanlage für alle unter ihrem Dach angesiedelten Versorgungswerke und ist mit einem Kapitalanlagevolumen von derzeit über 77 Mrd. € einer der wichtigsten Akteure auf den europäischen Anlagemärkten. Als öffentlich-rechtliche Unternehmensgruppe sieht sich die BVK in der besonderen Verantwortung, die Kapitalanlage nachhaltig durchzuführen. Folgerichtig hat die BVK als erster Altersversorger in Deutschland im Jahr 2011 die die UN Prinzipien für verantwortungsvolles Investment (PRI) unterzeichnet. Derzeit beschäftigt die Bayerische Versorgungskammer über 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist seit 2010 Unterzeichner der Charta der Vielfalt, seit Februar 2017 zudem Unterzeichner des Memorandums für Frauen in Führung.

 

Erfolgreiches Geschäftsjahr 2018 bei der BVK Zusatzversorgung
Besonders positiv: Anstieg der Mitgliederzahl

Der Jahresabschluss der Zusatzversorgungskasse der bayerischen Gemeinden (BVK Zusatzversorgung) ist von deren Verwaltungsrat in dessen Sitzung am 10. Oktober 2019 zustimmend zur Kenntnis genommen worden. Der Verwaltungsrat der Zusatzversorgungskasse der bayerischen Gemeinden nahm zudem den Lagebericht für das Geschäftsjahr 2018 und den Wirtschaftsplan 2020 zustimmend zur Kenntnis. Der Geschäftsführung wurde Entlastung erteilt.

Positive Bestandsentwicklung 2018

Die BVK Zusatzversorgung zeigte im Geschäftsjahr 2018 in nahezu allen Bereichen eine  erfreuliche Entwicklung. Zum Jahresende 2018 waren 5.850 kommunale oder kirchlich-caritative Arbeitgeber Mitglied der BVK Zusatzversorgung. Damit ist die Mitgliederzahl im Jahresverlauf um genau 61 gestiegen. Das ist ein bemerkenswertes Wachstum, das in keinem der letzten acht Jahre davor erreicht wurde. Eine Zunahme der Mitglieder führt natürlich auch zu einer Zunahme der Versichertenzahl. Sie stieg im letzten Jahr um über 42.000 auf insgesamt 1.461.801. Das ist ein Anstieg um 2,98 %.

Besonders stark war das Wachstum auch bei unserer freiwilligen Versicherung – PlusPunkt-Rente. Dort betrug der Versichertenbestand zum Ende des Jahres 2018 genau 44.321 Verträge. Gegenüber 2017 bedeutete dies einen Anstieg um 9,9 %. Bei der PlusPunktRente wurde der seit Dezember 2011 geltende Tarif zum Ende des Jahres 2018 für Neuabschlüsse geschlossen und durch einen neuen – seit Januar 2019 geltenden Tarif – ersetzt. Vor diesem Hintergrund führte transparente Information und gute Beratung durch unseren Außendienst im Jahr 2018 zum  Abschluss von 4.790 neuen Verträgen der PlusPunktRente.

Kapitalanlagen

Schwierige Bedingungen prägen die Finanzmärke bereits seit mehreren Jahren – volatile Wertpapiermärkte, flache Zinsstrukturkurven und eine anhaltend intensive Wettbewerbssituation auf den Kapitalanlagemärkten. Trotz dieses komplizierten Umfelds konnte die BVK Zusatzversorgung für das Geschäftsjahr 2018 mit einer Nettoverzinsung von 3,32 % eine ansehnliche Rendite erzielen. Das überaus positive Ergebnis des Vorjahrs (3,73 %) konnte allerdings nicht wieder erreicht werden. Bei einem Anlagevolumen von über 22 Mrd. € betrug die Summe der im Jahr 2018 erwirtschafteten Kapitalerträge 783,92 Mio. €. Obwohl ein Teil der Kapitalerträge zur Finanzierung laufender Leistungen aufgewendet wird, konnte der Kapitaldeckungsgrad im durch Umlagen und Zusatzbeiträge finanzierten Abrechnungsverband I auch in diesem Geschäftsjahr weiter erhöht werden. Er lag bei 55,9 % (Vorjahr: 55,6 %).

Perspektive

Insgesamt befindet sich die BVK Zusatzversorgung in finanziell geordneten Verhältnissen. Die Verpflichtungen im Abrechnungsverband I sind aufgrund des soliden Finanzierungskonzepts auf Dauer gesichert. Gleiches gilt für die Verpflichtungen im Abrechnungsverband II und für die  garantierte Leistung der freiwilligen Versicherung – PlusPunktRente. Wie schon in den letzten Jahren kann man bei der BVK Zusatzversorgung auch in näherer Zukunft von einer kontinuierlichen Entwicklung ausgehen. Die Zahl der Versicherten wird voraussichtlich weiter leicht ansteigen, die Zahl der Leistungsempfänger wird im Vergleich dazu etwas stärker wachsen. Durch die mittlerweile sehr weitgehende Kapitaldeckung der Anwartschaften wird sich dadurch voraussichtlich aber keine stärkere Belastung der Mitglieder ergeben.

Bestellung eines neuen Verantwortlichen Aktuars 

Der seit 2007 amtierende Verantwortliche Aktuar der Zusatzversorgungskasse der bayerischen Gemeinden, Herr Dipl. Math. Hartmut Maier, Referatsleiter im Bereich Mathematik der Bayerischen Versorgungskammer, wird im Mai 2020 in die Freistellungsphase der Altersteilzeit eintre-ten. Als designierte Nachfolgerin von Herrn Maier stellte sich in der Sitzung Frau Aktuarin (DAV) Susanne Rosenbusch, Referentin im Bereich Mathematik der Bayerischen Versorgungskammer, den Verwaltungsratsmitgliedern vor. Mit Zustimmung des Vorstands der Bayerischen Versor-gungskammer vom 4. Juni 2019 war Frau Rosenbusch für die Nachfolge von Herrn Maier vorgeschlagen. Der Verantwortliche Aktuar der Zusatzversorgungskasse der bayerischen Gemeinden hat vor allem die Aufgaben, die Finanzlage der Zusatzversorgungskasse der bayerischen Gemeinden insbesondere daraufhin zu überprüfen, ob die dauernde Erfüllbarkeit der sich aus den Versicherungsverhältnissen ergebenden Verpflichtungen dauerhaft sichergestellt ist, unter der  Bilanz die versicherungstechnischen Rückstellungen zu testieren sowie zum Jahresabschluss einen Aktuarsbericht zu erstellen. Der Verwaltungsrat fasste den Beschluss, Frau Susanne  Rosenbusch in Nachfolge von Herrn Hartmut Maier mit Wirkung zum 1. Januar 2020 zur Verantwortlichen Aktuarin der Zusatzversorgungskasse der bayerischen Gemeinden zu bestellen.

Zur Bayerischen Versorgungskammer:

Als größte öffentlich-rechtliche Versorgungsgruppe Deutschlands ist die Bayerische Versorgungskammer ein Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum für berufsständische und kommunale Altersversorgung. Sie führt die Geschäfte von zwölf rechtlich selbständigen berufsständischen und kommunalen Altersversorgungseinrichtungen mit insgesamt knapp 2,3 Mio. Versicherten und Versorgungsempfängern, ca. 4,8 Mrd. € jährlichen Beitrags- und Umlageeinnahmen und ca. 3,4 Mrd. € jährlichen Rentenzahlungen. Sie managt für alle Einrichtungen zusammen ein Kapitalanlagevolumen von derzeit ca. 77 Mrd. € (Buchwert). Die Bayerische Versorgungskammer beschäftigt über 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist seit 2010 Unterzeichner der Charta der Vielfalt, seit 2011 Unterzeichner der UN-Prinzipien für verantwortungsvolles Investment (PRI) und seit Februar 2017 Unterzeichner des Memorandums für Frauen in Führung.

Bayerische Versorgungskammer ausgezeichnet mit „institutional assets Award“
Gewinner in der Kategorie „ESG-Kriterien Umsetzung 2019“

Die Bayerische Versorgungskammer hat den „institutional assets Award“ vom Fachverlag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in der Kategorie „ESG-Kriterien Umsetzung 2019“ gewonnen.

Am 19. September 2019 fand die Preisverleihung in der BMW-Welt in München statt. Die Anlagestrategie der Bayerischen Versorgungskammer überzeugte in doppelter Hinsicht: Sowohl die gut eingespielten Prozesse, welche die Nachhaltigkeit von Investitionen überprüfen und soweit wie möglich gewährleisten als auch die stetige Weiterentwicklung dieser Prozesse wurden vom ESG Komitee gelobt.

Damit bestätigt sich für die Bayerische Versorgungskammer, dass der eingeschlagene Weg geeignet ist, um den Gedanken des nachhaltigen Investierens konsequent umzusetzen. 

 

Zur Bayerischen Versorgungskammer:

Als größte öffentlich-rechtliche Versorgungsgruppe Deutschlands ist die Bayerische Versorgungskammer ein Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum für berufsständische und kommunale Altersversorgung. Sie führt die Geschäfte von zwölf rechtlich selbständigen berufsständischen und kommunalen Altersversorgungseinrichtungen mit insgesamt knapp 2,3 Mio. Versicherten und Versorgungsempfängern, ca. 4,8 Mrd. € jährlichen Beitrags- und Umlageeinnahmen und ca. 3,4 Mrd. € jährlichen Rentenzahlungen. Sie managt für alle Einrichtungen zusammen ein Kapitalanlagevolumen von derzeit ca. 77 Mrd. € (Buchwert). Die Bayerische Versorgungskammer beschäftigt über 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist seit 2010 Unterzeichner der Charta der Vielfalt, seit 2011 Unterzeichner der UN-Prinzipien für verantwortungsvolles Investment (PRI) und seit Februar 2017 Unterzeichner des Memorandums für Frauen in Führung.

Erfolgreiches Geschäftsjahr 2018 beim Bayerischen Versorgungsverband
Leichte finanzielle Entlastung der Mitglieder
Dennoch deutliche Zuwächse bei Umlageaufkommen und Kapitalanlagen

Der Jahresabschluss des Bayerischen Versorgungsverbands (BVK Beamtenversorgung) ist von seinem Verwaltungsrat in dessen Sitzung am 17. Juli 2019 zustimmend zur Kenntnis genommen worden. Der Verwaltungsrat des Bayerischen Versorgungsverbands nahm zudem den Lagebericht für das Geschäftsjahr 2018 und den Wirtschaftsplan 2020 zustimmend zur Kenntnis. Der Geschäftsführung wurde Entlastung erteilt.

Geschäftsentwicklung 2018

Der Bayerische Versorgungsverband zeigte im Geschäftsjahr 2018 durchweg eine positive Entwicklung: Beim Umlageaufkommen war deutlich spürbar, dass mit Beginn des Geschäftsjahres beschlussgemäß der Umlagesatz von 39,3 % auf 39,9 % anstieg. Dies und die Bezügeerhöhung zum 1. Januar 2018 um 2,35 % führten zu einem Anstieg des Umlageaufkommens um rund 20,6 Mio. € (+3,95 %) auf insgesamt auf 543,00 Mio. € (Vorjahr: 522,37 Mio. €). Für die Mitglieder des Bayerischen Versorgungsverbandes ergab sich im Geschäftsjahr dennoch eine leichte finanzielle Entlastung. Der Grund dafür ist, dass ab dem Jahr 2018 gemäß dem Versorgungsrücklagegesetz keine Versorgungsrücklage mehr erhoben wurde. Effektiv führte dies zu einer Reduktion der Gesamtbelastung von 41,6 % auf 39,9 % der umlagepflichtigen Bezüge.

Auch die Kapitalanlagen des Bayerischen Versorgungsverbands zeigten im Berichtsjahr eine steigende Tendenz. Der Bestand wuchs um 9,56 % auf 1.154,65 Mio. € (Vorjahr: 1.053,91 Mio. €) an. Insgesamt konnten Erträge aus Kapitalanlagen in Höhe von 37,67 Mio. € (Vorjahr: 34,87 Mio. €) verzeichnet werden. Die Nettoverzinsung der Kapitalanlagen, d. h. die Verzinsung unter Berücksichtigung sämtlicher ordentlicher und außerordentlicher Erträge sowie Aufwendungen, betrug somit 3,32 % (Vorjahr: 3,40 %).

Im Geschäftsjahr 2018 änderte der Bayerische Landtag sowohl im Mai 2018 das Bayerische Beamtenversorgungsgesetz (BayBeamtVG) als auch im März 2018 das Gesetz über die kommunalen Wahlbeamten und Wahlbeamtinnen (KWBG). Die Änderungen betrafen u. a. die Voraussetzungen für den Versorgungsanspruch sowie die Anrechnungsvoraussetzungen und hatten Auswirkungen auf die Verwaltungspraxis. Die Geschäftsentwicklung des Bayerischen Versorgungsverbands blieb davon aber weitgehend unberührt. Die dafür ausschlaggebenden Parameter sind in erster Linie die Zahl der angemeldeten Dienstkräfte und jene der Versorgungsfälle.

Diese Kennzahlen entwickelten sich in 2018 folgendermaßen: Die Zahl der angemeldeten Dienstkräfte erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um +0,43 % und lag im Berichtsjahr bei 16.260 (Vorjahr: 16.190). Die Zahl der Versorgungsfälle stieg um +1,51 % auf 12.876 (Vorjahr: 12.685) an, so dass sich auch der Versorgungsquotient im Vergleich zum Vorjahr erhöhte. Dieser lag in 2018 bei 79,19 % (Vorjahr: 78,35 %). Die Zahl der Mitglieder wuchs im Berichtsjahr um zwei von 1.878 auf 1.880 (+1,06 %).

Perspektive

Wie schon in den letzten Jahren kann man beim Bayerischen Versorgungsverband auch in näherer Zukunft von einer kontinuierlichen Entwicklung ausgehen. Die Zahl der angemeldeten Dienstkräfte wird voraussichtlich stabil bleiben, die Zahl der Versorgungsempfänger wird hingegen wachsen. Zudem ist ein Anstieg des Umlageaufkommens und der Versorgungsleistungen zu erwarten.

Bestellung eines neuen Verantwortlichen Aktuars

Der seit 2007 amtierende Verantwortliche Aktuar des Bayerischen Versorgungsverbands, Herr Dipl. Math. Hartmut Maier, Referatsleiter im Bereich Mathematik der Bayerischen Versorgungskammer, wird im Mai 2020 in die Freistellungsphase der Altersteilzeit eintreten. Als designierte Nachfolgerin von Herrn Maier stellte sich in der Sitzung Frau Aktuarin (DAV) Susanne Rosenbusch, Referentin im Bereich Mathematik der Bayerischen Versorgungskammer, den Verwaltungsratsmitgliedern vor. Mit Zustimmung des Vorstands der Bayerischen Versorgungskammer vom 4. Juni 2019 war Frau Rosenbusch für die Nachfolge von Herrn Maier vorgeschlagen. Der Verwaltungsrat fasste den Beschluss, Frau Susanne Rosenbusch in Nachfolge von Herrn Harmut Maier mit Wirkung zum 1. Januar 2020 zur Verantwortlichen Aktuarin des Bayerischen Versorgungverbands zu bestellen.

Der Verantwortliche Aktuar des Bayerischen Versorgungsverbands hat vor allem die Aufgaben,

  • die Finanzlage des Bayerischen Versorgungsverbands insbesondere daraufhin zu überprüfen, ob die dauernde Erfüllbarkeit der aus den Versorgungsverhältnissen ergebenden Verpflichtungen dauerhaft sichergestellt ist, 
  • unter der Bilanz die versicherungstechnischen Rückstellungen zu testieren sowie
  • zum Jahresabschluss einen Aktuarsbericht zu erstellen.

 

Zur Bayerischen Versorgungskammer:

Als größte öffentlich-rechtliche Versorgungsgruppe Deutschlands ist die Bayerische Versorgungskammer ein Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum für berufsständische und kommunale Altersversorgung. Sie führt die Geschäfte von zwölf rechtlich selbständigen berufsständischen und kommunalen Altersversorgungseinrichtungen mit insgesamt knapp 2,3 Mio. Versicherten und Versorgungsempfängern, ca. 4,8 Mrd. € jährlichen Beitrags- und Umlageeinnahmen und ca. 3,4 Mrd. € jährlichen Rentenzahlungen. Sie managt für alle Einrichtungen zusammen ein Kapitalanlagevolumen von derzeit ca. 77 Mrd. € (Buchwert). Die Bayerische Versorgungskammer beschäftigt über 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist seit 2010 Unterzeichner der Charta der Vielfalt, seit 2011 Unterzeichner der UN-Prinzipien für verantwortungsvolles Investment (PRI) und seit Februar 2017 Unterzeichner des Memorandums für Frauen in Führung.

Kammerrat der Bayerischen Versorgungskammer konstituiert sich neu

Dr. Lothar Wittek ist neuer Vorsitzender des Kammerrats

Am 6. März 2019 ist die sechsjährige Amtsperiode des Kammerrats der Bayerischen Versorgungskammer zu Ende gegangen. In seiner Sitzung am 26. Juni 2019 hat er sich neu konstituiert: Der Kammerrat hat einen neuen Vorsitzenden und seine beiden Stellvertreter gewählt.

Neuer Vorsitzender des Kammerrats ist Dr. Lothar Wittek. Er folgt dem langjährigen Vorsitzenden Johannes Metzger, der nach 14 Jahren an der Spitze selbst nicht mehr kandidiert, dem Kammerrat aber als Mitglied erhalten bleibt. Dr. Lothar Wittek ist bereits seit 2005 Mitglied des Kammerrats, seit diesem Zeitpunkt erster stellvertretender Vorsitzender und zusätzlich Vorsitzender des Verwaltungsausschusses der Bayerischen Ärzteversorgung. Bei seiner Amtseinführung sagte er: „Es warten wichtige Herausforderungen auf uns alle. Das Geld der Mitglieder bzw. Versicherten gut anzulegen, war wohl noch nie so schwierig wie heute. Erfolg ist eine Gemeinschaftsleistung: Wir werden alles dafür tun, dass der Versorgungsverbund weiterhin mit Zuversicht in die Zukunft blicken kann.“

Als erster Stellvertreter des neuen Kammerratsvorsitzenden wurde Dr. Armin Augat (Zusatzversorgungskasse der bayerischen Gemeinden) gewählt. Zweiter Stellvertreter ist Harald Ochsner (Bayerische Rechtsanwalts- und Steuerberaterversorgung).

Neu im Kammerrat dabei sind John Höpfner (Bayerische Architektenversorgung, BArchV), Dr. Werner Weigl (Bayerische Ingenieursversorgung mit Psychotherapeutenversorgung, BIngPPV), Erich Sczepanski (Zusatzversorgungskasse der bayerischen Gemeinden, ZkdbG), Niklas Benrath (ZkdbG) und Karl Freller (Versorgungswerk des Bayerischen Landtags).

Robert Winzinger (BArchV), Harald Seiter (ZkdbG), Prof. Rolf Sennewald (BIngPPV) und Hans-Günther Beyerstedt (Versorgungsanstalt der bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger) sind mit Beginn der neuen Amtsperiode aus dem Kammerrat ausgeschieden.

Welche Funktion hat der Kammerrat?

Der Kammerrat vereint als Gremium die Interessen aller zwölf Versorgungseinrichtungen bei der Bayerischen Versorgungskammer. Seine gesetzliche Aufgabe ist es, in gemeinsamen Geschäftsführungsangelegenheiten der Versorgungsanstalten beratend mitzuwirken.

Zur Bayerischen Versorgungskammer (BVK)

Als größte öffentlich-rechtliche Versorgungsgruppe Deutschlands ist die Bayerische Versorgungskammer ein Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum für berufsständische und kommunale Altersversorgung. Sie führt die Geschäfte von zwölf rechtlich selbständigen berufsständischen und kommunalen Altersversorgungseinrichtungen mit insgesamt knapp 2,3 Mio. Versicherten und Versorgungsempfängern, ca. 4,8 Mrd. € jährlichen Beitrags- und Umlageeinnahmen und ca. 3,4 Mrd. € jährlichen Rentenzahlungen. Sie managt für alle Einrichtungen zusammen ein Kapitalanlagevolumen von derzeit ca. 77 Mrd. € (Buchwert). Die Bayerische Versorgungskammer beschäftigt über 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist seit 2010 Unterzeichner der Charta der Vielfalt, seit 2011 Unterzeichner der UN-Prinzipien für verantwortungsvolles Investment (PRI) und seit Februar 2017 Unterzeichner des Memorandums für Frauen in Führung.

 

Architektenwettbewerb für zukünftige Zentrale der Bayerischen Versorgungskammer in München entschieden

  • David Chipperfield Architects setzt sich im Wettbewerb für die Bebauung des ehemaligen Siemens-Areals durch
  • Hadi Teherani belegt Platz zwei, Steidle Architekten Platz drei
  • STRABAG Real Estate lobte den Wettbewerb im Rahmen eines Service Developments für die BVK aus

Die Diskussion des Preisgerichts am vergangenen Freitag war leidenschaftlich und lang. Gegenstand der Debatte waren zwölf Architekturentwürfe für die Bebauung des ehemaligen Siemens-Areals an der Richard-Strauss-Straße 76. Letztlich setzte sich die Einreichung von David Chipperfield Architects durch. Ihre Entscheidung begründet die Fachjury mit der schlichten und klaren Formensprache des Entwurfs sowie dessen hochflexiblen Grundrissen. Platz zwei belegte Hadi Teherani Architects aus Hamburg, Platz drei das Münchner Architekturbüro Steidle.

Neue BVK-Firmenzentrale

„Es war ein eindeutiges Votum für einen grandiosen Entwurf“, betont Thomas Spiegels, Bereichsleiter Development Services bei STRABAG Real Estate GmbH (SRE). Gemeinsam mit der SRE München entwickelt sein Unternehmensbereich das Grundstück in München-Bogenhausen. Dabei handelt es sich um ein Development auf Bestellung. Eine OHG aus neun Altersversorgungseinrichtungen bei der Bayerischen Versorgungskammer (BVK) hatte 2016 das ehemalige Siemens-Gelände erworben. Künftig wird die Bayerische Versorgungskammer hier ihre Münchner Standorte Denninger Straße und Arabellastraße zusammenziehen. Als größte öffentlich-rechtliche Versorgungsgruppe Deutschlands bekennt sie sich mit dem langfristigen Investment in ihre neue Zentrale zum bisherigen Standort, dem Münchner Arabellapark.

Große städtebauliche Aufgabe

Die Aufgabe eines der letzten Filetgrundstücke in Bogenhausen zu bebauen ist von großer städtebaulicher Bedeutung. Um die bestmögliche Lösung zu finden, lobte die verantwortliche Projektentwicklerin SRE in enger Abstimmung mit ihrer Auftraggeberin BVK den Architektenwettbewerb aus. Grundlage für die Ausschreibung bildet der Eckdatenbeschluss der Landeshauptstadt München vom 24. Oktober 2018. In Anlehnung daran ging es im Wettbewerb nicht nur um die wirtschaftliche, funktionale und architektonische Qualität der Entwürfe, sondern auch um die überzeugende städtebauliche und landschaftliche Einbindung des Bauvorhabens in seine Umgebung.

Wettbewerbsergebnisse im Überblick

Das Preisgericht wählte aus insgesamt zwölf Einreichungen.

  • Platz 1: David Chipperfield Architects mit Atelier Loidl Landschaftsarchitekten
  • Platz 2: Hadi Teherani Architects mit Brunn & Möllers Garten- und Landschaftsarchitektur
  • Platz 3: Steidle Architekten mit grabner huber lipp landschaftsarchitekten und stadtplaner
  • Anerkennungen gingen an Max Dudler mit TOPOS Stadtplanung und an Müller Reimann Architekten mit Vogt Landschafts-architekten.

 
Einladung Presserundgang
Vorstellung der Ergebnisse des Architekturwettbewerbs zur Entwicklung der Richard-Strauss-Straße 76
 
Freitag, den 5. April 2019, 16:30 Uhr
Foyer des Bürokomplexes „Arabeska“, Arabellastraße 30 (oder Eingang Denninger Straße neben Restaurant Leonardi).

Um vorherige Anmeldung wird bis Donnerstag 4. April 2019 gebeten: presse.sre@strabag.com
 
Die STRABAG Real Estate GmbH (SRE) zählt zu den führenden Immobilien-entwicklerinnen Europas. Der Firmensitz in Köln verantwortet die Projekte in Deutschland und den Benelux-Staaten, der in Wien die in Österreich, Polen, Bulgarien, Rumänien, Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Als Unternehmen der STRABAG SE gehört die SRE einem finanzstarken und innovativen Bautechnologiekonzern an. Das Leistungsspektrum der SRE umfasst alle Phasen der Projektentwicklung – von der Initiierung und Planung über die Realisierung und Vermietung bis hin zum Verkauf und Betrieb. Das breitgefächerte SRE-Portfolio schließt die Entwicklung von Büro-, Gewerbe- und Handelsimmobilien ebenso ein wie die von Wohnhäusern, Hotels und ganzen Quartieren. Über 600 Projekte wurden seit der Gründung 1965 und der Integration der Raiffeisen evolution im Jahr 2017 realisiert. In Deutschland sind neben der MesseCity Köln, das FLARE in Frankfurt, das NEW OFFICE Düsseldorf sowie die INTELLIGENT QUARTERS in Hamburg die aktuell größten Projekte der SRE.
 

Zur Bayerischen Versorgungskammer (BVK)

Als größte öffentlich-rechtliche Versorgungsgruppe Deutschlands ist die Bayerische Versorgungskammer ein Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum für berufsständische und kommunale Altersversorgung. Sie führt die Geschäfte von zwölf rechtlich selbständigen berufsständischen und kommunalen Altersversorgungseinrichtungen mit insgesamt knapp 2,3 Mio. Versicherten und Versorgungsempfängern, ca. 4,8 Mrd. € jährlichen Beitrags- und Umlageeinnahmen und ca. 3,4 Mrd. € jährlichen Rentenzahlungen. Sie managt für alle Einrichtungen zusammen ein Kapitalanlagevolumen von derzeit ca. 77 Mrd. € (Buchwert). Die Bayerische Versorgungskammer beschäftigt über 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist seit 2010 Unterzeichner der Charta der Vielfalt, seit 2011 Unterzeichner der UN-Prinzipien für verantwortungsvolles Investment (PRI) und seit Februar 2017 Unterzeichner des Memorandums für Frauen in Führung.

Kontakt

STRABAG Real Estate GmbH
Rahel Willhardt
Pressesprecherin
Tel. +49 221 824-2137
presse.sre@strabag.com
www.strabag-real-estate.com

Bayerische Versorgungskammer
Dr. Maike Kolbeck
Pressesprecherin
Tel. +49 89 9235-8069
mkolbeck@versorgungskammer.de
www.versorgungskammer.de