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Neuer Partner des InsurTech Hubs Munich (ITHM), einer Innovations- und Networking-Plattform für das digitale Versicherungsgeschäft, ist ab sofort die Bayerische Versorgungskammer (BVK). Als moderne Organisation und zugleich größte öffentlich-rechtliche Versorgungsgruppe Deutschlands führt die BVK gemeinschaftlich die Geschäfte zwölf berufsständischer und kommunaler Altersversorgungseinrichtungen, die für ihre Mitglieder und Versicherten Leistungen der Alters-, Berufsunfähigkeits- und Hinterbliebenenversorgung erbringen.

„Durch die Kooperation mit dem InsurTech Hub haben wir die Möglichkeit, uns mit innovativen Start-Ups und Innovationsabteilungen anderer Unternehmen auszutauschen, “ sagt Daniel Just, Vorstandsvorsitzender der Bayerischen Versorgungskammer.  „Davon profitieren wir auf vielfältige Weise: Wir erhalten Zugang zu neuen Technologien und Ideen, um interne Prozesse, aber auch Kundenschnittstellen zu optimieren. Außerdem freuen wir uns auf den regen Austausch über den Tellerrand des eigenen Unternehmens hinaus.“

So werden beispielsweise in Gesprächen mit verschiedenen Startups Branchentrends gemeinsam identifiziert sowie der Einsatz neuer Technologien geprüft. Seit Januar 2020 hat die BVK ein eigenes Innovation Lab: Hier werden innovative Ideen im Rahmen der Digitalisierung eruiert, entwickelt und konkret auf deren nutzbringenden Einsatz innerhalb der BVK getestet. Dazu gehören Themen wie die intelligente Datenauswertung, Conversational Artificial Intelligence oder Intelligent Process Automation.

Johannes Wagner, Head of Startup Cooperation der Versicherungskammer Bayern (VKB) und Mitglied des ITHM-Vorstands, ergänzt: "Wir freuen uns sehr, dass die BVK, mit der die Versicherungskammer Bayern bis 1995 unter einem Dach vereint war, mit ihren Erfahrungen ab jetzt auch den ITHM bereichert. Und dass dieser umgekehrt damit auch das wichtige Feld mehrerer gesellschaftlich notwendiger Altersvorsorgeeinrichtungen mit seinem Know-How mit in die Zukunft führen kann.“

 

Aufgrund der Coronakrise haben wir zum Schutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unsere Arbeitsweise vorübergehend soweit möglich auf Homeoffice umgestellt. Wir bitten Sie um Verständnis, dass persönliche Beratungen vor Ort und persönliche Übergabe von Unterlagen bis auf weiteres nicht möglich sind. Sie erleichtern uns gerade in dieser Situation unsere Tätigkeit, wenn Sie uns Ihre Anliegen und Unterlagen elektronisch übermitteln. Unsere telefonische Erreichbarkeit besteht grundsätzlich fort; allerdings können auch hier vorübergehende Schwierigkeiten bei der Erreichbarkeit nicht ausgeschlossen werden. Wir bitten Sie daher auch, Ihre Rückfragen auf dringende und unaufschiebbare Anliegen zu beschränken. Wir danken Ihnen bereits jetzt für Ihr Verständnis in dieser weltweit schwierigen Lage.

 

Due to the corona crisis, we temporarily changed our way of working to home office to protect our employees. We ask for your understanding that personal advice on site and handover of documents is not possible until further notice. You will make our work easier in this situation if you send us your concerns and documents electronically. Our reachability by telephone basically remains; however, temporary difficulties in accessibility cannot be avoided entirely. We therefore ask you to limit your queries to urgent and non-delayable matters. We thank you for your understanding in this difficult global situation.

Neubau der BVK-Zentrale geht in die nächste Runde

  • Stadtrat hat der Aufstellung des Bebauungsplans für die neue Zentrale der Bayerischen Versorgungskammer (BVK) zugestimmt
  • Rückbauarbeiten des ehemaligen Siemens-Areals starten im Februar 2020
  • Bekenntnis zum Standort Bogenhausen: Aufwertung des Quartiers und nachhaltige Bauweise

 

München, 24.1.2020

Auf dem ehemaligen Siemens-Gelände in der Richard-Strauss-Straße 76 wird zukünftig die neue Zentrale der Bayerischen Versorgungskammer (BVK) entstehen. Nach dem Eckdatenbeschluss der Landeshauptstadt München vom 24. Oktober 2018 und dem abgeschlossenen Architektenwettbewerb wurde am 4. Dezember 2019 vom Stadtrat ohne Gegenstimme die Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans beschlossen. Mit der Gesamtprojektentwicklung ist die STRABAG Real Estate GmbH beauftragt. Das Bauprojekt geht im Februar 2020 in die nächste Runde.

Nachhaltigkeit im Blick

Für den Neubau der BVK-Zentrale wird eine DGNB-Zertifizierung (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen) in Gold angestrebt, welche die Nutzung nachhaltiger lokaler Ressourcen, regenerativen Energien sowie die Integration eines hohen Anteils an Freifläche beinhaltet. „Wir sind eine Organisation, für die Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle spielt – sowohl bei Investments, aber auch beim Neubau unserer Unternehmenszentrale“, betont BVK-Vorstandsvorsitzender Daniel Just. Als größte öffentlich-rechtliche Versorgungsgruppe in Deutschland hat sich die BVK bereits 2011 mit der Unterzeichnung der Richtlinien für verantwortungsbewusstes Investment (PRI) auf eine nachhaltige Kapitalanlage verpflichtet. Dazu gehört sowohl eine verantwortungsvolle Unternehmensführung, die fair mit den Ressourcen umgeht, als auch die Umsetzung nachhaltiger Prinzipien bei Bauprojekten. Weiterhin geprüft wird die Umsetzung der von David Chipperfield Architects vorgeschlagenen Holz-Betonverbundbauweise. Diese Bauweise in der vorgesehenen Höhe im Hochhausbereich mit der Nutzung als Büroimmobilie wäre in München einmalig.

2019 hat sich die RS 76 OHG, die Grundstückseigentümerin, für den Entwurf von David Chipperfield Architects entschieden. Der Gewinner des international besetzten Architektenwettbewerbs überzeugte die Fachjury mit seiner schlichten klaren Formensprache, seinen flexiblen Grundrissen und der Einbindung der Nachbarschaft durch seine offenen Flächen. Ausschlaggebend für die Entscheidung war auch ein hoher Anteil an Freiflächen: Nur 20 Prozent der oberirdischen Grundstücksfläche soll bebaut werden.

Innerer Rückbau startet im Februar 2020

Beim Rückbau der Siemens-Gebäude wird insbesondere auf eine möglichst lange Abschirmung des Lärmpegels geachtet. Mit dem Start des inneren Rückbaus und einer zentralen Verladung im Innenhof wird sichergestellt, dass die Staubentwicklung geringgehalten wird. „Unsere Maßnahmen beinhalten unter anderem die Errichtung von Schallschutzzäunen, die Einhaltung von Ruhezeiten, die Verwendung zugelassener schallgekapselter Maschinen und Anlagen, Schutzvorhängen sowie Wassernebelwänden“, erklärt Thomas Spiegels, Bereichsleiter Development Services bei STRABAG Real Estate GmbH.

Weiterentwicklung des Quartiers

„Wir sind in Bogenhausen seit vielen Jahren zu Hause und fühlen uns mit dem Viertel stark verbunden“, betont BVK-Vorstandsvorsitzender Daniel Just. „Unser Ziel ist es, ein hochwertiges neues Hauptquartier zu schaffen, das uns über Jahrzehnte hinaus als Zentrale dienen soll.“ Derzeit noch auf mehrere Gebäude in der Denninger Straße und Arabellastraße verteilt, bekennt sich die BVK damit zum bisherigen Standort und zu einem langfristigen Investment in ihre neue Zentrale. 
Im Rahmen des geplanten Neubaus soll das Quartier zugleich weiterentwickelt werden und Mehrwert für die Anwohnerinnen und Anwohner bieten, etwa mit öffentlich verfügbaren Angeboten wie Gastronomie, einer Kindertagesstätte, sowie der Öffnung der kompletten Fläche für die Nachbarschaft und einer grünen Freifläche zum Denninger Anger. 

STRABAG Real Estate GmbH (SRE)

Die STRABAG Real Estate GmbH (SRE) zählt zu den führenden Immobilienentwicklerinnen Europas. Der Firmensitz in Köln verantwortet die Projekte in Deutschland und den Benelux-Staaten, der in Wien die in Österreich, Polen, Bulgarien, Rumänien, Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Als Unternehmen der STRABAG SE gehört die SRE einem finanzstarken und innovativen Bautechnologiekonzern an. Das Leistungsspektrum der SRE umfasst alle Phasen der Projektentwicklung – von der Initiierung und Planung über die Realisierung und Vermietung bis hin zum Verkauf und Betrieb, die auch Dritten als Development Services angeboten werden. Das breitgefächerte SRE-Portfolio schließt die Entwicklung von Büro-, Gewerbe- und Handelsimmobilien ebenso ein wie die von Wohnhäusern, Hotels und ganzen Quartieren. Über 600 Projekte wurden seit der Gründung 1965 und der Integration der Raiffeisen evolution im Jahr 2017 realisiert. In Deutschland sind neben der MesseCity Köln, das FLARE in Frankfurt, das NEW OFFICE Düsseldorf sowie die INTELLIGENT QUARTERS in Hamburg die aktuell größten Projekte der SRE.

Bayerische Versorgungskammer (BVK)

Als größte öffentlich-rechtliche Versorgungsgruppe Deutschlands ist die Bayerische Versorgungskammer ein Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum für berufsständische und kommunale Altersversorgung. Sie führt die Geschäfte von zwölf rechtlich selbständigen berufsständischen und kommunalen Altersversorgungseinrichtungen mit insgesamt knapp 2,3 Mio. Versicherten und Versorgungsempfängern, circa 4,8 Mrd. € jährlichen Beitrags- und Umlageeinnahmen und circa 3,4 Mrd. € jährlichen Rentenzahlungen. Sie managt für alle Einrichtungen zusammen ein Kapitalanlagevolumen von derzeit circa 77 Mrd. € (Buchwert). Die Bayerische Versorgungskammer beschäftigt über 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist seit 2010 Unterzeichner der Charta der Vielfalt, seit 2011 Unterzeichner der UN-Prinzipien für verantwortungsvolles Investment (PRI) und seit Februar 2017 Unterzeichner des Memorandums für Frauen in Führung.

RS 76 OHG

Gesellschafter der OHG sind neun berufsständische Versorgungswerke, die durch die Bayerische Versorgungskammer, kurz BVK, vertreten werden.
Die RS 76 OHG ist Grundstückseigentümerin.

Kontakt:

STRABAG Real Estate GmbH
Rahel Willhardt
Pressesprecherin
Tel. +49 221 824-2137 
presse.sre@strabag.com  
www.strabag-real-estate.com

Bayerische Versorgungskammer
Susanne Obermaier
Pressesprecherin
Tel. +49 89 9235-7170
presse@versorgungskammer.de
www.versorgungskammer.de

Am 28. November 2019 kamen im Festsaal des Künstlerhauses am Lenbachplatz in München rund 200 geladene Gäste zusammen, um Reinhard Graf, dem langjährigen Leiter des Bereichs Kommunales Versorgungswesen und Mitglied des Vorstands der Bayerischen Versorgungskammer zum Ende seiner Dienstzeit Dank, Respekt und Anerkennung zu zollen und Stefan Müller als Nachfolger von Reinhard Graf in sein Amt einzuführen.

Eröffnet wurde der Festakt von Daniel Just, dem Vorstandsvorsitzenden der Bayerischen Versorgungskammer: „Im Namen der Vorstände der Bayerischen Versorgungskammer danke ich Ihnen ganz herzlich für die 37 erfolgreichen Berufsjahre bei der BVK und Ihre hervorragenden beruflichen Leistungen“. Innen- und Kommunalminister Joachim Herrmann verabschiedete Reinhard Graf in den Ruhestand und führte Stefan Müller als Nachfolger in das Amt ein. „Reinhard Graf hat mehr als 37 Jahre mit großartigem Einsatz für die Bayerische Versorgungskammer gearbeitet“, betonte er. Der Innenminister dankte Reinhard Graf für die langjährige Loyalität und Treue gegenüber der BVK: „Sie waren stets ein kompetenter Ansprechpartner für die kommunale Familie.“ Den neuen Vorstand Stefan Müller, der 2014 für rund zwei Jahre sein persönlicher Referent im Ministerbüro und stellvertretender Büroleiter war, bezeichnete Joachim Hermann als „echtes Kammergewächs“. Stefan Müller startete 1997 seine Karriere bei der BVK zunächst als Referent in der Apotheker-, Architekten-, Ingenieur- und Rechtsanwaltsversorgung, später war er unter anderem Leiter des Vorstandsreferats.

Die Grußworte für die Selbstverwaltungsgremien hielten Dr. Armin Augat, stv. Vorsitzender des Kammerrats bei der Bayerischen Versorgungskammer, Bernd Buckenhofer, Vorsitzender des Verwaltungsrats des Bayerischen Versorgungsverbands und Norbert Flach, Mitglied des Verwaltungsrats der Zusatzversorgungskasse der bayerischen Gemeinden. Im Namen ihrer Gremien dankten alle Redner dem scheidenden Vorstandsmitglied für alles, was er in dieser Position geleistet hat.

Diesen Dank gab Reinhard Graf in seiner Abschiedsrede in gleicher Weise zurück und nutzte seine Rede, um noch einmal auf die Vorteile des Verbunds der Bayerischen Versorgungskammer hinzuweisen: „Im Hause BVK fließen verschiedenste Kenntnisse zusammen. Das ergibt einen einzigartigen Erfahrungsschatz, mit dem man Versorgungssysteme steuern kann, die auch vor schweren Krisen gefeit sind, wie unsere Geschichte zeigt.

Stefan Müller ließ es sich in seiner Rede nicht nehmen, seinem Amtsvorgänger herzlich zu danken und lenkte den Blick in die Zukunft: „Wichtig ist, dass wir das Ziel klar vor Augen haben. Ich werde an Deck sein und freue mich auf die Zusammenarbeit.“ Wirksam zum 1. Januar 2020 als Nachfolger von Reinhard Graf und Vorstandsmitglied ist er künftig zuständig für die zwei kommunalen Altersversorgungseinrichtungen, den Bayerischen Versorgungsverband (BVK Beamtenversorgung) und die Zusatzversorgungskasse der bayerischen Gemeinden (BVK Zusatzversorgung), sowie das Versorgungswerk des Bayerischen Landtags.

Im Vorstand der Bayerischen Versorgungskammer verantwortet er gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden Daniel Just und den Vorstandsmitgliedern Ulrich Böger, André Heimrich und Axel Uttenreuther den Geschäftserfolg für alle zwölf Versorgungseinrichtungen.

Den musikalischen Rahmen gab das Eddy Miller Quintett; unter den Gästen befanden sich u. a. Stephan Kersten, Präsident des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs, Klaus Peter Franzl, Ordinariatsdirektor des Erzbischöflichen Ordinariats München, Michael Scheufele, Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration sowie zahlreiche weitere Vertreter aus den Selbstverwaltungsgremien der Bayerischen Versorgungskammer, von den kommunalen Verbänden, den Tarifparteien auf Bundes- und Landesebene und den Verbänden der kommunalen sowie berufsständischen Versorgungseinrichtungen.

 

Zur Bayerischen Versorgungskammer

Die Bayerische Versorgungskammer (BVK) ist die größte öffentlich-rechtliche Versorgungsgruppe Deutschlands mit insgesamt knapp 2,3 Mio. Versicherten und Versorgungsempfängern. Als Oberbehörde des Freistaats Bayern besitzt die BVK das Recht zur Selbstverwaltung und führt eigenverantwortlich die Geschäfte von zwölf rechtlich selbständigen kommunalen und berufsständischen Altersversorgungseinrichtungen. Mit jährlichen Beitrags- und Umlageeinnahmen von ca. 4,8 Mrd. € und Rentenzahlungen von ca. 3,4 Mrd. € ist sie das wichtigste Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum für kommunale und berufsständische Altersversorgung in Deutschland. Die BVK managt die Kapitalanlage für alle unter ihrem Dach angesiedelten Versorgungswerke und ist mit einem Kapitalanlagevolumen von derzeit über 77 Mrd. € einer der wichtigsten Akteure auf den europäischen Anlagemärkten. Als öffentlich-rechtliche Unternehmensgruppe sieht sich die BVK in der besonderen Verantwortung, die Kapitalanlage nachhaltig durchzuführen. Folgerichtig hat die BVK als erster Altersversorger in Deutschland im Jahr 2011 die die UN Prinzipien für verantwortungsvolles Investment (PRI) unterzeichnet. Derzeit beschäftigt die Bayerische Versorgungskammer über 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist seit 2010 Unterzeichner der Charta der Vielfalt, seit Februar 2017 zudem Unterzeichner des Memorandums für Frauen in Führung.

 

Erfolgreiches Geschäftsjahr 2018 bei der BVK Zusatzversorgung
Besonders positiv: Anstieg der Mitgliederzahl

Der Jahresabschluss der Zusatzversorgungskasse der bayerischen Gemeinden (BVK Zusatzversorgung) ist von deren Verwaltungsrat in dessen Sitzung am 10. Oktober 2019 zustimmend zur Kenntnis genommen worden. Der Verwaltungsrat der Zusatzversorgungskasse der bayerischen Gemeinden nahm zudem den Lagebericht für das Geschäftsjahr 2018 und den Wirtschaftsplan 2020 zustimmend zur Kenntnis. Der Geschäftsführung wurde Entlastung erteilt.

Positive Bestandsentwicklung 2018

Die BVK Zusatzversorgung zeigte im Geschäftsjahr 2018 in nahezu allen Bereichen eine  erfreuliche Entwicklung. Zum Jahresende 2018 waren 5.850 kommunale oder kirchlich-caritative Arbeitgeber Mitglied der BVK Zusatzversorgung. Damit ist die Mitgliederzahl im Jahresverlauf um genau 61 gestiegen. Das ist ein bemerkenswertes Wachstum, das in keinem der letzten acht Jahre davor erreicht wurde. Eine Zunahme der Mitglieder führt natürlich auch zu einer Zunahme der Versichertenzahl. Sie stieg im letzten Jahr um über 42.000 auf insgesamt 1.461.801. Das ist ein Anstieg um 2,98 %.

Besonders stark war das Wachstum auch bei unserer freiwilligen Versicherung – PlusPunkt-Rente. Dort betrug der Versichertenbestand zum Ende des Jahres 2018 genau 44.321 Verträge. Gegenüber 2017 bedeutete dies einen Anstieg um 9,9 %. Bei der PlusPunktRente wurde der seit Dezember 2011 geltende Tarif zum Ende des Jahres 2018 für Neuabschlüsse geschlossen und durch einen neuen – seit Januar 2019 geltenden Tarif – ersetzt. Vor diesem Hintergrund führte transparente Information und gute Beratung durch unseren Außendienst im Jahr 2018 zum  Abschluss von 4.790 neuen Verträgen der PlusPunktRente.

Kapitalanlagen

Schwierige Bedingungen prägen die Finanzmärke bereits seit mehreren Jahren – volatile Wertpapiermärkte, flache Zinsstrukturkurven und eine anhaltend intensive Wettbewerbssituation auf den Kapitalanlagemärkten. Trotz dieses komplizierten Umfelds konnte die BVK Zusatzversorgung für das Geschäftsjahr 2018 mit einer Nettoverzinsung von 3,32 % eine ansehnliche Rendite erzielen. Das überaus positive Ergebnis des Vorjahrs (3,73 %) konnte allerdings nicht wieder erreicht werden. Bei einem Anlagevolumen von über 22 Mrd. € betrug die Summe der im Jahr 2018 erwirtschafteten Kapitalerträge 783,92 Mio. €. Obwohl ein Teil der Kapitalerträge zur Finanzierung laufender Leistungen aufgewendet wird, konnte der Kapitaldeckungsgrad im durch Umlagen und Zusatzbeiträge finanzierten Abrechnungsverband I auch in diesem Geschäftsjahr weiter erhöht werden. Er lag bei 55,9 % (Vorjahr: 55,6 %).

Perspektive

Insgesamt befindet sich die BVK Zusatzversorgung in finanziell geordneten Verhältnissen. Die Verpflichtungen im Abrechnungsverband I sind aufgrund des soliden Finanzierungskonzepts auf Dauer gesichert. Gleiches gilt für die Verpflichtungen im Abrechnungsverband II und für die  garantierte Leistung der freiwilligen Versicherung – PlusPunktRente. Wie schon in den letzten Jahren kann man bei der BVK Zusatzversorgung auch in näherer Zukunft von einer kontinuierlichen Entwicklung ausgehen. Die Zahl der Versicherten wird voraussichtlich weiter leicht ansteigen, die Zahl der Leistungsempfänger wird im Vergleich dazu etwas stärker wachsen. Durch die mittlerweile sehr weitgehende Kapitaldeckung der Anwartschaften wird sich dadurch voraussichtlich aber keine stärkere Belastung der Mitglieder ergeben.

Bestellung eines neuen Verantwortlichen Aktuars 

Der seit 2007 amtierende Verantwortliche Aktuar der Zusatzversorgungskasse der bayerischen Gemeinden, Herr Dipl. Math. Hartmut Maier, Referatsleiter im Bereich Mathematik der Bayerischen Versorgungskammer, wird im Mai 2020 in die Freistellungsphase der Altersteilzeit eintre-ten. Als designierte Nachfolgerin von Herrn Maier stellte sich in der Sitzung Frau Aktuarin (DAV) Susanne Rosenbusch, Referentin im Bereich Mathematik der Bayerischen Versorgungskammer, den Verwaltungsratsmitgliedern vor. Mit Zustimmung des Vorstands der Bayerischen Versor-gungskammer vom 4. Juni 2019 war Frau Rosenbusch für die Nachfolge von Herrn Maier vorgeschlagen. Der Verantwortliche Aktuar der Zusatzversorgungskasse der bayerischen Gemeinden hat vor allem die Aufgaben, die Finanzlage der Zusatzversorgungskasse der bayerischen Gemeinden insbesondere daraufhin zu überprüfen, ob die dauernde Erfüllbarkeit der sich aus den Versicherungsverhältnissen ergebenden Verpflichtungen dauerhaft sichergestellt ist, unter der  Bilanz die versicherungstechnischen Rückstellungen zu testieren sowie zum Jahresabschluss einen Aktuarsbericht zu erstellen. Der Verwaltungsrat fasste den Beschluss, Frau Susanne  Rosenbusch in Nachfolge von Herrn Hartmut Maier mit Wirkung zum 1. Januar 2020 zur Verantwortlichen Aktuarin der Zusatzversorgungskasse der bayerischen Gemeinden zu bestellen.

Zur Bayerischen Versorgungskammer:

Als größte öffentlich-rechtliche Versorgungsgruppe Deutschlands ist die Bayerische Versorgungskammer ein Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum für berufsständische und kommunale Altersversorgung. Sie führt die Geschäfte von zwölf rechtlich selbständigen berufsständischen und kommunalen Altersversorgungseinrichtungen mit insgesamt knapp 2,3 Mio. Versicherten und Versorgungsempfängern, ca. 4,8 Mrd. € jährlichen Beitrags- und Umlageeinnahmen und ca. 3,4 Mrd. € jährlichen Rentenzahlungen. Sie managt für alle Einrichtungen zusammen ein Kapitalanlagevolumen von derzeit ca. 77 Mrd. € (Buchwert). Die Bayerische Versorgungskammer beschäftigt über 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist seit 2010 Unterzeichner der Charta der Vielfalt, seit 2011 Unterzeichner der UN-Prinzipien für verantwortungsvolles Investment (PRI) und seit Februar 2017 Unterzeichner des Memorandums für Frauen in Führung.

Bayerische Versorgungskammer ausgezeichnet mit „institutional assets Award“
Gewinner in der Kategorie „ESG-Kriterien Umsetzung 2019“

Die Bayerische Versorgungskammer hat den „institutional assets Award“ vom Fachverlag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in der Kategorie „ESG-Kriterien Umsetzung 2019“ gewonnen.

Am 19. September 2019 fand die Preisverleihung in der BMW-Welt in München statt. Die Anlagestrategie der Bayerischen Versorgungskammer überzeugte in doppelter Hinsicht: Sowohl die gut eingespielten Prozesse, welche die Nachhaltigkeit von Investitionen überprüfen und soweit wie möglich gewährleisten als auch die stetige Weiterentwicklung dieser Prozesse wurden vom ESG Komitee gelobt.

Damit bestätigt sich für die Bayerische Versorgungskammer, dass der eingeschlagene Weg geeignet ist, um den Gedanken des nachhaltigen Investierens konsequent umzusetzen. 

 

Zur Bayerischen Versorgungskammer:

Als größte öffentlich-rechtliche Versorgungsgruppe Deutschlands ist die Bayerische Versorgungskammer ein Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum für berufsständische und kommunale Altersversorgung. Sie führt die Geschäfte von zwölf rechtlich selbständigen berufsständischen und kommunalen Altersversorgungseinrichtungen mit insgesamt knapp 2,3 Mio. Versicherten und Versorgungsempfängern, ca. 4,8 Mrd. € jährlichen Beitrags- und Umlageeinnahmen und ca. 3,4 Mrd. € jährlichen Rentenzahlungen. Sie managt für alle Einrichtungen zusammen ein Kapitalanlagevolumen von derzeit ca. 77 Mrd. € (Buchwert). Die Bayerische Versorgungskammer beschäftigt über 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist seit 2010 Unterzeichner der Charta der Vielfalt, seit 2011 Unterzeichner der UN-Prinzipien für verantwortungsvolles Investment (PRI) und seit Februar 2017 Unterzeichner des Memorandums für Frauen in Führung.

Erfolgreiches Geschäftsjahr 2018 beim Bayerischen Versorgungsverband
Leichte finanzielle Entlastung der Mitglieder
Dennoch deutliche Zuwächse bei Umlageaufkommen und Kapitalanlagen

Der Jahresabschluss des Bayerischen Versorgungsverbands (BVK Beamtenversorgung) ist von seinem Verwaltungsrat in dessen Sitzung am 17. Juli 2019 zustimmend zur Kenntnis genommen worden. Der Verwaltungsrat des Bayerischen Versorgungsverbands nahm zudem den Lagebericht für das Geschäftsjahr 2018 und den Wirtschaftsplan 2020 zustimmend zur Kenntnis. Der Geschäftsführung wurde Entlastung erteilt.

Geschäftsentwicklung 2018

Der Bayerische Versorgungsverband zeigte im Geschäftsjahr 2018 durchweg eine positive Entwicklung: Beim Umlageaufkommen war deutlich spürbar, dass mit Beginn des Geschäftsjahres beschlussgemäß der Umlagesatz von 39,3 % auf 39,9 % anstieg. Dies und die Bezügeerhöhung zum 1. Januar 2018 um 2,35 % führten zu einem Anstieg des Umlageaufkommens um rund 20,6 Mio. € (+3,95 %) auf insgesamt auf 543,00 Mio. € (Vorjahr: 522,37 Mio. €). Für die Mitglieder des Bayerischen Versorgungsverbandes ergab sich im Geschäftsjahr dennoch eine leichte finanzielle Entlastung. Der Grund dafür ist, dass ab dem Jahr 2018 gemäß dem Versorgungsrücklagegesetz keine Versorgungsrücklage mehr erhoben wurde. Effektiv führte dies zu einer Reduktion der Gesamtbelastung von 41,6 % auf 39,9 % der umlagepflichtigen Bezüge.

Auch die Kapitalanlagen des Bayerischen Versorgungsverbands zeigten im Berichtsjahr eine steigende Tendenz. Der Bestand wuchs um 9,56 % auf 1.154,65 Mio. € (Vorjahr: 1.053,91 Mio. €) an. Insgesamt konnten Erträge aus Kapitalanlagen in Höhe von 37,67 Mio. € (Vorjahr: 34,87 Mio. €) verzeichnet werden. Die Nettoverzinsung der Kapitalanlagen, d. h. die Verzinsung unter Berücksichtigung sämtlicher ordentlicher und außerordentlicher Erträge sowie Aufwendungen, betrug somit 3,32 % (Vorjahr: 3,40 %).

Im Geschäftsjahr 2018 änderte der Bayerische Landtag sowohl im Mai 2018 das Bayerische Beamtenversorgungsgesetz (BayBeamtVG) als auch im März 2018 das Gesetz über die kommunalen Wahlbeamten und Wahlbeamtinnen (KWBG). Die Änderungen betrafen u. a. die Voraussetzungen für den Versorgungsanspruch sowie die Anrechnungsvoraussetzungen und hatten Auswirkungen auf die Verwaltungspraxis. Die Geschäftsentwicklung des Bayerischen Versorgungsverbands blieb davon aber weitgehend unberührt. Die dafür ausschlaggebenden Parameter sind in erster Linie die Zahl der angemeldeten Dienstkräfte und jene der Versorgungsfälle.

Diese Kennzahlen entwickelten sich in 2018 folgendermaßen: Die Zahl der angemeldeten Dienstkräfte erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um +0,43 % und lag im Berichtsjahr bei 16.260 (Vorjahr: 16.190). Die Zahl der Versorgungsfälle stieg um +1,51 % auf 12.876 (Vorjahr: 12.685) an, so dass sich auch der Versorgungsquotient im Vergleich zum Vorjahr erhöhte. Dieser lag in 2018 bei 79,19 % (Vorjahr: 78,35 %). Die Zahl der Mitglieder wuchs im Berichtsjahr um zwei von 1.878 auf 1.880 (+1,06 %).

Perspektive

Wie schon in den letzten Jahren kann man beim Bayerischen Versorgungsverband auch in näherer Zukunft von einer kontinuierlichen Entwicklung ausgehen. Die Zahl der angemeldeten Dienstkräfte wird voraussichtlich stabil bleiben, die Zahl der Versorgungsempfänger wird hingegen wachsen. Zudem ist ein Anstieg des Umlageaufkommens und der Versorgungsleistungen zu erwarten.

Bestellung eines neuen Verantwortlichen Aktuars

Der seit 2007 amtierende Verantwortliche Aktuar des Bayerischen Versorgungsverbands, Herr Dipl. Math. Hartmut Maier, Referatsleiter im Bereich Mathematik der Bayerischen Versorgungskammer, wird im Mai 2020 in die Freistellungsphase der Altersteilzeit eintreten. Als designierte Nachfolgerin von Herrn Maier stellte sich in der Sitzung Frau Aktuarin (DAV) Susanne Rosenbusch, Referentin im Bereich Mathematik der Bayerischen Versorgungskammer, den Verwaltungsratsmitgliedern vor. Mit Zustimmung des Vorstands der Bayerischen Versorgungskammer vom 4. Juni 2019 war Frau Rosenbusch für die Nachfolge von Herrn Maier vorgeschlagen. Der Verwaltungsrat fasste den Beschluss, Frau Susanne Rosenbusch in Nachfolge von Herrn Harmut Maier mit Wirkung zum 1. Januar 2020 zur Verantwortlichen Aktuarin des Bayerischen Versorgungverbands zu bestellen.

Der Verantwortliche Aktuar des Bayerischen Versorgungsverbands hat vor allem die Aufgaben,

  • die Finanzlage des Bayerischen Versorgungsverbands insbesondere daraufhin zu überprüfen, ob die dauernde Erfüllbarkeit der aus den Versorgungsverhältnissen ergebenden Verpflichtungen dauerhaft sichergestellt ist, 
  • unter der Bilanz die versicherungstechnischen Rückstellungen zu testieren sowie
  • zum Jahresabschluss einen Aktuarsbericht zu erstellen.

 

Zur Bayerischen Versorgungskammer:

Als größte öffentlich-rechtliche Versorgungsgruppe Deutschlands ist die Bayerische Versorgungskammer ein Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum für berufsständische und kommunale Altersversorgung. Sie führt die Geschäfte von zwölf rechtlich selbständigen berufsständischen und kommunalen Altersversorgungseinrichtungen mit insgesamt knapp 2,3 Mio. Versicherten und Versorgungsempfängern, ca. 4,8 Mrd. € jährlichen Beitrags- und Umlageeinnahmen und ca. 3,4 Mrd. € jährlichen Rentenzahlungen. Sie managt für alle Einrichtungen zusammen ein Kapitalanlagevolumen von derzeit ca. 77 Mrd. € (Buchwert). Die Bayerische Versorgungskammer beschäftigt über 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist seit 2010 Unterzeichner der Charta der Vielfalt, seit 2011 Unterzeichner der UN-Prinzipien für verantwortungsvolles Investment (PRI) und seit Februar 2017 Unterzeichner des Memorandums für Frauen in Führung.

Kammerrat der Bayerischen Versorgungskammer konstituiert sich neu

Dr. Lothar Wittek ist neuer Vorsitzender des Kammerrats

Am 6. März 2019 ist die sechsjährige Amtsperiode des Kammerrats der Bayerischen Versorgungskammer zu Ende gegangen. In seiner Sitzung am 26. Juni 2019 hat er sich neu konstituiert: Der Kammerrat hat einen neuen Vorsitzenden und seine beiden Stellvertreter gewählt.

Neuer Vorsitzender des Kammerrats ist Dr. Lothar Wittek. Er folgt dem langjährigen Vorsitzenden Johannes Metzger, der nach 14 Jahren an der Spitze selbst nicht mehr kandidiert, dem Kammerrat aber als Mitglied erhalten bleibt. Dr. Lothar Wittek ist bereits seit 2005 Mitglied des Kammerrats, seit diesem Zeitpunkt erster stellvertretender Vorsitzender und zusätzlich Vorsitzender des Verwaltungsausschusses der Bayerischen Ärzteversorgung. Bei seiner Amtseinführung sagte er: „Es warten wichtige Herausforderungen auf uns alle. Das Geld der Mitglieder bzw. Versicherten gut anzulegen, war wohl noch nie so schwierig wie heute. Erfolg ist eine Gemeinschaftsleistung: Wir werden alles dafür tun, dass der Versorgungsverbund weiterhin mit Zuversicht in die Zukunft blicken kann.“

Als erster Stellvertreter des neuen Kammerratsvorsitzenden wurde Dr. Armin Augat (Zusatzversorgungskasse der bayerischen Gemeinden) gewählt. Zweiter Stellvertreter ist Harald Ochsner (Bayerische Rechtsanwalts- und Steuerberaterversorgung).

Neu im Kammerrat dabei sind John Höpfner (Bayerische Architektenversorgung, BArchV), Dr. Werner Weigl (Bayerische Ingenieursversorgung mit Psychotherapeutenversorgung, BIngPPV), Erich Sczepanski (Zusatzversorgungskasse der bayerischen Gemeinden, ZkdbG), Niklas Benrath (ZkdbG) und Karl Freller (Versorgungswerk des Bayerischen Landtags).

Robert Winzinger (BArchV), Harald Seiter (ZkdbG), Prof. Rolf Sennewald (BIngPPV) und Hans-Günther Beyerstedt (Versorgungsanstalt der bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger) sind mit Beginn der neuen Amtsperiode aus dem Kammerrat ausgeschieden.

Welche Funktion hat der Kammerrat?

Der Kammerrat vereint als Gremium die Interessen aller zwölf Versorgungseinrichtungen bei der Bayerischen Versorgungskammer. Seine gesetzliche Aufgabe ist es, in gemeinsamen Geschäftsführungsangelegenheiten der Versorgungsanstalten beratend mitzuwirken.

Zur Bayerischen Versorgungskammer (BVK)

Als größte öffentlich-rechtliche Versorgungsgruppe Deutschlands ist die Bayerische Versorgungskammer ein Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum für berufsständische und kommunale Altersversorgung. Sie führt die Geschäfte von zwölf rechtlich selbständigen berufsständischen und kommunalen Altersversorgungseinrichtungen mit insgesamt knapp 2,3 Mio. Versicherten und Versorgungsempfängern, ca. 4,8 Mrd. € jährlichen Beitrags- und Umlageeinnahmen und ca. 3,4 Mrd. € jährlichen Rentenzahlungen. Sie managt für alle Einrichtungen zusammen ein Kapitalanlagevolumen von derzeit ca. 77 Mrd. € (Buchwert). Die Bayerische Versorgungskammer beschäftigt über 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist seit 2010 Unterzeichner der Charta der Vielfalt, seit 2011 Unterzeichner der UN-Prinzipien für verantwortungsvolles Investment (PRI) und seit Februar 2017 Unterzeichner des Memorandums für Frauen in Führung.

 

Architektenwettbewerb für zukünftige Zentrale der Bayerischen Versorgungskammer in München entschieden

  • David Chipperfield Architects setzt sich im Wettbewerb für die Bebauung des ehemaligen Siemens-Areals durch
  • Hadi Teherani belegt Platz zwei, Steidle Architekten Platz drei
  • STRABAG Real Estate lobte den Wettbewerb im Rahmen eines Service Developments für die BVK aus

Die Diskussion des Preisgerichts am vergangenen Freitag war leidenschaftlich und lang. Gegenstand der Debatte waren zwölf Architekturentwürfe für die Bebauung des ehemaligen Siemens-Areals an der Richard-Strauss-Straße 76. Letztlich setzte sich die Einreichung von David Chipperfield Architects durch. Ihre Entscheidung begründet die Fachjury mit der schlichten und klaren Formensprache des Entwurfs sowie dessen hochflexiblen Grundrissen. Platz zwei belegte Hadi Teherani Architects aus Hamburg, Platz drei das Münchner Architekturbüro Steidle.

Neue BVK-Firmenzentrale

„Es war ein eindeutiges Votum für einen grandiosen Entwurf“, betont Thomas Spiegels, Bereichsleiter Development Services bei STRABAG Real Estate GmbH (SRE). Gemeinsam mit der SRE München entwickelt sein Unternehmensbereich das Grundstück in München-Bogenhausen. Dabei handelt es sich um ein Development auf Bestellung. Eine OHG aus neun Altersversorgungseinrichtungen bei der Bayerischen Versorgungskammer (BVK) hatte 2016 das ehemalige Siemens-Gelände erworben. Künftig wird die Bayerische Versorgungskammer hier ihre Münchner Standorte Denninger Straße und Arabellastraße zusammenziehen. Als größte öffentlich-rechtliche Versorgungsgruppe Deutschlands bekennt sie sich mit dem langfristigen Investment in ihre neue Zentrale zum bisherigen Standort, dem Münchner Arabellapark.

Große städtebauliche Aufgabe

Die Aufgabe eines der letzten Filetgrundstücke in Bogenhausen zu bebauen ist von großer städtebaulicher Bedeutung. Um die bestmögliche Lösung zu finden, lobte die verantwortliche Projektentwicklerin SRE in enger Abstimmung mit ihrer Auftraggeberin BVK den Architektenwettbewerb aus. Grundlage für die Ausschreibung bildet der Eckdatenbeschluss der Landeshauptstadt München vom 24. Oktober 2018. In Anlehnung daran ging es im Wettbewerb nicht nur um die wirtschaftliche, funktionale und architektonische Qualität der Entwürfe, sondern auch um die überzeugende städtebauliche und landschaftliche Einbindung des Bauvorhabens in seine Umgebung.

Wettbewerbsergebnisse im Überblick

Das Preisgericht wählte aus insgesamt zwölf Einreichungen.

  • Platz 1: David Chipperfield Architects mit Atelier Loidl Landschaftsarchitekten
  • Platz 2: Hadi Teherani Architects mit Brunn & Möllers Garten- und Landschaftsarchitektur
  • Platz 3: Steidle Architekten mit grabner huber lipp landschaftsarchitekten und stadtplaner
  • Anerkennungen gingen an Max Dudler mit TOPOS Stadtplanung und an Müller Reimann Architekten mit Vogt Landschafts-architekten.

 
Einladung Presserundgang
Vorstellung der Ergebnisse des Architekturwettbewerbs zur Entwicklung der Richard-Strauss-Straße 76
 
Freitag, den 5. April 2019, 16:30 Uhr
Foyer des Bürokomplexes „Arabeska“, Arabellastraße 30 (oder Eingang Denninger Straße neben Restaurant Leonardi).

Um vorherige Anmeldung wird bis Donnerstag 4. April 2019 gebeten: presse.sre@strabag.com
 
Die STRABAG Real Estate GmbH (SRE) zählt zu den führenden Immobilien-entwicklerinnen Europas. Der Firmensitz in Köln verantwortet die Projekte in Deutschland und den Benelux-Staaten, der in Wien die in Österreich, Polen, Bulgarien, Rumänien, Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Als Unternehmen der STRABAG SE gehört die SRE einem finanzstarken und innovativen Bautechnologiekonzern an. Das Leistungsspektrum der SRE umfasst alle Phasen der Projektentwicklung – von der Initiierung und Planung über die Realisierung und Vermietung bis hin zum Verkauf und Betrieb. Das breitgefächerte SRE-Portfolio schließt die Entwicklung von Büro-, Gewerbe- und Handelsimmobilien ebenso ein wie die von Wohnhäusern, Hotels und ganzen Quartieren. Über 600 Projekte wurden seit der Gründung 1965 und der Integration der Raiffeisen evolution im Jahr 2017 realisiert. In Deutschland sind neben der MesseCity Köln, das FLARE in Frankfurt, das NEW OFFICE Düsseldorf sowie die INTELLIGENT QUARTERS in Hamburg die aktuell größten Projekte der SRE.
 

Zur Bayerischen Versorgungskammer (BVK)

Als größte öffentlich-rechtliche Versorgungsgruppe Deutschlands ist die Bayerische Versorgungskammer ein Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum für berufsständische und kommunale Altersversorgung. Sie führt die Geschäfte von zwölf rechtlich selbständigen berufsständischen und kommunalen Altersversorgungseinrichtungen mit insgesamt knapp 2,3 Mio. Versicherten und Versorgungsempfängern, ca. 4,8 Mrd. € jährlichen Beitrags- und Umlageeinnahmen und ca. 3,4 Mrd. € jährlichen Rentenzahlungen. Sie managt für alle Einrichtungen zusammen ein Kapitalanlagevolumen von derzeit ca. 77 Mrd. € (Buchwert). Die Bayerische Versorgungskammer beschäftigt über 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist seit 2010 Unterzeichner der Charta der Vielfalt, seit 2011 Unterzeichner der UN-Prinzipien für verantwortungsvolles Investment (PRI) und seit Februar 2017 Unterzeichner des Memorandums für Frauen in Führung.

Kontakt

STRABAG Real Estate GmbH
Rahel Willhardt
Pressesprecherin
Tel. +49 221 824-2137
presse.sre@strabag.com
www.strabag-real-estate.com

Bayerische Versorgungskammer
Dr. Maike Kolbeck
Pressesprecherin
Tel. +49 89 9235-8069
mkolbeck@versorgungskammer.de
www.versorgungskammer.de

Bayerische Versorgungskammer als bester nachhaltiger Investor ausgezeichnet

Am 11. April 2019 verlieh portfolio institutionell in Berlin der BVK den Award als „Bester nachhaltiger Investor“. Eine ausgewiesene Jury sowie ein hochkarätiges Bewerberumfeld verdeutlichen den Stellenwert dieser Auszeichnung für die Teilnehmer am Kapitalanlagenmarkt.

Diese Auszeichnung bestätigt den frühzeitig eingeschlagenen Weg der Bayerischen Versorgungskammer, als verantwortungsbewusster Investor der Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle zu geben. Bereits 2011 unterzeichnete die BVK die UN-Prinzipien für verantwortungsvolles Investment und nahm dadurch eine Vorreiterrolle ein.

Zur Bayerischen Versorgungskammer:

Als größte öffentlich-rechtliche Versorgungsgruppe Deutschlands ist die Bayerische Versorgungskammer ein Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum für berufsständische und kommunale Altersversorgung. Sie führt die Geschäfte von zwölf rechtlich selbständigen berufsständischen und kommunalen Altersversorgungseinrichtungen mit insgesamt über 2,3 Mio. Versicherten und Versorgungsempfängern, ca. 4,8 Mrd. € jährlichen Beitrags- und Umlageeinnahmen und ca. 3,4 Mrd. € jährlichen Rentenzahlungen. Sie managt für alle Einrichtungen zusammen ein Kapitalanlagevolumen von derzeit ca. 77 Mrd. € (Buchwert). Die Bayerische Versorgungskammer beschäftigt über 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist seit 2010 Unterzeichner der Charta der Vielfalt, seit 2011 Unterzeichner der UN-Prinzipien für verantwortungsvolles Investment (PRI) und seit Februar 2017 Unterzeichner des Memorandums für Frauen in Führung.

Grünes Licht für das Dom Carré: Baugenehmigung erteilt

Am Donnerstag, den 11. April 2019 hat die Stadt Köln der Bayerischen Versorgungskammer die Baugenehmigung für den Neubau des gesamten Dom Carrés erteilt. Die mit der Genehmigung verbundenen Auflagen sind der Bayerischen Versorgungskammer größtenteils bekannt und werden in den weiteren Planungsprozess integriert.

Der aktualisierte Bauantrag für den Neubau nach Entkernung bis auf die historischen Gebäudeteile wurde im Herbst 2017 eingereicht, nachdem sich bei der sog. nicht-statischen Entkernung des Dom-Hotels eine Sanierung als nicht umsetzbar herausgestellt hatte. Die ursprüngliche Planung wurde gründlich überarbeitet, die Grundrisse des Dom-Hotels mussten neu konzipiert werden.

Die Entwurfsplanung und die Gesamtkoordination im Baugenehmigungsverfahren lagen bei dem Kölner Büro PFEFFER Architekten und Ingenieure.

Derzeit finden im Innern des Dom-Hotels weiterhin Abbrucharbeiten statt – dafür liegt der Bayerischen Versorgungskammer eine Abbruchgenehmigung der Stadt Köln vor. Vor Beginn der eigentlichen Tiefbauarbeiten wird das Römisch-Germanische Museum (RGM) archäologische Grabungen in den freigelegten Bereichen durchführen: insbesondere dort, wo tiefer gegraben wird als bisher, da das Dom-Hotel partiell ein zweites Untergeschoss erhält. Nach Abschluss der Arbeiten des RGM werden die eigentlichen Tief- und Rohbauarbeiten beginnen, um hinter der historischen Fassade das neue Gebäude zu errichten. Dafür ist die nun erteilte Baugenehmigung unerlässlich.

Das Dom Carré soll nach Beendigung der Bauarbeiten ein der prominenten Lage im Herzen Kölns angemessenes Erscheinungsbild bieten.

Zur Bayerischen Versorgungskammer:

Als größte öffentlich-rechtliche Versorgungsgruppe Deutschlands ist die Bayerische Versorgungskammer ein Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum für berufsständische und kommunale Altersversorgung. Sie führt die Geschäfte von zwölf rechtlich selbständigen berufsständischen und kommunalen Altersversorgungseinrichtungen mit insgesamt knapp 2,3 Mio. Versicherten und Versorgungsempfängern,
ca. 4,8 Mrd. € jährlichen Beitrags- und Umlageeinnahmen und ca. 3,4 Mrd. € jährlichen Rentenzahlungen. Sie managt für alle Einrichtungen zusammen ein Kapitalanlagevolumen von derzeit ca. 77 Mrd. € (Buchwert). Die Bayerische Versorgungskammer beschäftigt über 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist seit 2010 Unterzeichner der Charta der Vielfalt, seit 2011 Unterzeichner der UN-Prinzipien für verantwortungsvolles Investment (PRI) und seit Februar 2017 Unterzeichner des Memorandums für Frauen in Führung.

 

 

Bauzaun am Dom Carré zeigt die faszinierende Geschichte des Roncalliplatzes

Gemeinsames Projekt der Bayerischen Versorgungskammer und des Kölnischen Stadtmuseums

Die Bayerische Versorgungskammer hat in Kooperation mit dem Kölnischen Stadtmuseum den Bauzaun am Dom Carré neu gestaltet. Das Dom Carré steht am prominentesten Platz in Köln und blickt auf eine lange traditionsreiche Geschichte zurück. Der neue Bauzaun soll diesem besonderen Ort gerecht werden.  

Auf der gesamten Seite zum Roncalliplatz nimmt er die Kölner Öffentlichkeit und interessierte Touristen auf eine spannende Zeitreise mit: von der ersten Besiedelung des Platzes vor 7000 Jahren über die Entstehung des Kölner Doms bis in die heutige Zeit. Weitere Kulturinstitutionen, wie das Museum Ludwig, das NS-Dokumentationszentrum, das Römisch-Germanische Museum und die Hohe Domkirche haben das Projekt mit ihren Sammlungen unterstützt. Über QR-Codes auf dem Bauzaun können die Informationen auf den einzelnen Bauzaunabschnitten auch auf Englisch abgerufen werden. 

Dr. Mario Kramp, Leiter des Kölnischen Stadtmuseums: „Wir freuen uns, dass die Bayerische Versorgungskammer dieses besondere Projekt mit uns realisiert hat. Es wird so manch einen alt-eingesessenen Kölner überraschen, dass zum Beispiel auf dem Domvorplatz 1896 die ersten Filmbilder aus Köln entstanden sind oder, dass Mata Haris erstes Treffen mit dem Geheimdienstchef Walter Nicolai im Frühjahr 1916 im Dom-Hotel stattgefunden haben soll.“

Auch die Informationen zum zukünftigen Dom Carré kommen natürlich nicht zu kurz. Auf der Bauzaunseite zum Domkloster finden Interessierte Fakten zum Projekt und zum Investor sowie Visualisierungen des künftigen Gebäudeensembles. In Kürze werden diese auch an der Seite „Am Hof“ zur Verfügung stehen. 

Das passiert aktuell auf der Baustelle

Von außen war für die Öffentlichkeit lange Zeit nichts zu sehen, seit Mitte 2018 sind die Abbruch-arbeiten im Gebäudeinneren in vollem Gange. Die letzte mittlerweile initiierte Abbruchphase beinhaltet auf der Nordseite Am Hof beginnend und dann sukzessive fortschreitend, den Abbruch des Restgebäudes bis zur innenliegenden Fassadenebene. Um diesen Abbruch überhaupt statisch umsetzen zu können, musste im Vorfeld das aussenliegende Fassansicherungsgerüst errichtet werden - jeweils immer parallel an der Fassadensicherung entlang. Im Sommer wird der letzte momentan noch im Dom-Hotel verbliebene Mieter aus seinem angestammten Ladenlokal in ein neu errichtetes Interimsgebäude umziehen. Im Nachgang wird das Gebäude dann noch um die restlichen Hoteletagen aufgestockt, um den gewünschten Baulückenschluss des Ensembles Am Hof herbeizuführen. Sobald der innenliegende Abbruch an der Ecke „Am Hof“ / Roncalliplatz erfolgt ist, kann die Baustelle von dieser Seite aus angedient bzw. Abbruchmaterial von hier aus abgefahren werden. 

Vor Beginn der eigentlichen Tiefbauarbeiten wird das Römisch-Germanische Museum (RGM) archäologische Grabungen in den freigelegten Bereichen durchführen: insbesondere dort, wo tiefer gegraben wird als bisher, denn das Dom-Hotel erhält partiell ein zweites Untergeschoss. Nach Abschluss der Arbeiten des RGM werden dann die eigentlichen Tief- und Rohbauarbeiten beginnen, um hinter der historischen Fassade das neue Gebäude zu errichten. Zusammen mit den Neubauten Am Hof und Wallrafplatz sowie dem architektonischen Nachkriegsjuwel Blau-Gold-Haus wird das neue Dom Hotel und der dazugehörige hochwertige Einzelhandel als Gebäudeensemble einen maßgeblichen Beitrag zur Aufwertung des Domumfeldes leisten.

Zur Bayerischen Versorgungskammer:

Als größte öffentlich-rechtliche Versorgungsgruppe Deutschlands ist die Bayerische Versorgungskammer ein Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum für berufsständische und kommunale Altersversorgung. Sie führt die Geschäfte von zwölf rechtlich selbständigen berufsständischen und kommunalen Altersversorgungseinrichtungen mit insgesamt knapp 2,3 Mio. Versicherten und Versorgungsempfängern, ca. 4,8 Mrd. € jährlichen Beitrags- und Umlageeinnahmen und ca. 3,4 Mrd. € jährlichen Rentenzahlungen. Sie managt für alle Einrichtungen zusammen ein Kapitalanlagevolumen von derzeit ca. 77 Mrd. € (Buchwert). Die Bayerische Versorgungskammer beschäftigt über 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist seit 2010 Unterzeichner der Charta der Vielfalt, seit 2011 Unterzeichner der UN-Prinzipien für verantwortungsvolles Investment (PRI) und seit Februar 2017 Unterzeichner des Memorandums für Frauen in Führung.

Zum Kölnischen Stadtmuseum

Seit der Gründung im Jahr 1888 sammelt und bewahrt das Kölnische Stadtmuseum Objekte zur Geschichte Kölns vom Mittelalter bis in die Gegenwart, um das reichhaltige historische Erbe der Stadt für heutige und zukünftige Generationen zu erhalten – nicht hinter verschlossenen Türen, sondern aktiv und öffentlich mit Ausstellungen und Vermittlungsangeboten. Die Dauerausstellung ist zurzeit wegen Sanierungsmaßnahmen geschlossen. Der Sonderausstellungsbereich bietet den Besucherinnen und Besuchern aber weiterhin spannend inszenierte Ausstellungen zu stadtgeschichtlichen Themen, die inhaltlichen Anspruch und Unterhaltung im besten Sinne verbinden. 

Ab 2020 wird das Kölnische Stadtmuseum wieder mit einer Dauerausstellung präsent sein – und dies an einem neuen Standort: Im ehemaligen Mode-Kaufhaus Sauer in der Minoritenstraße.

Kölnisches Stadtmuseum 
Zeughausstraße 1–3
50667 Köln
Telefon: 0221/221-22398 (Kasse)
E-Mail: ksm@museenkoeln.de
Homepage: www.koelnisches-stadtmuseum.de
www.facebook.com/koelnischesstadtmuseum
www.instagram.com/koelnisches_stadtmuseum
www.twitter.com/koeln_museum

Öffnungszeiten
Dienstag: 10–20 Uhr
Mittwoch bis Sonntag: 10–17 Uhr
KölnTag (1. Donnerstag im Monat, außer an Feiertagen): 10–22 Uhr
Montags geschlossen (an Feiertagen bis 17 Uhr geöffnet)

Eintritt: 
Erwachsene: 5 €
Ermäßigt: 3 €
Noch bis 31. März 2019: Die große Jubiläumsausstellung „KÖLN 68! Protest. Pop. Provokation.“

Bayerische Versorgungskammer gewinnt IPE Award

Die Bayerische Versorgungskammer wurde am 4. Dezember in Dublin mit dem IPE Award in der Kategorie “Best Pension Fund/Versorgungswerk in Germany” ausgezeichnet. Seit ihrer Einführung im Jahr 2001 bieten die IPE Awards eine Plattform, um führende bzw. wegweisende Verfahren und Techniken im Rahmen des Asset Management von Pensionsgeldern auszutau-schen sowie Feedback von unabhängigen Experten einzuholen.

Eine Auswahl an erfahrenen europäischen Finanzexperten und Investment-Managern bildet die 97-köpfige Jury, die über die Verleihung der begehrten Preise entscheidet. Bewertet und ausge-zeichnet werden herausragende Beiträge von Pensionsfonds-Managern in den letzten 12 bis 18 Monaten sowie bedeutende Leistungen von Einzelpersonen im Bereich Pensionen und Investments.

Wir konnten uns mit unserer Leistung in der Landeskategorie Deutschland bei der diesjährigen Preisverleihung von der Konkurrenz absetzen und wurden mit dem Country Award Germany für Versorgungswerke prämiert. Zuletzt wurde die Bayerische Versorgungskammer Ende 2014 in Wien mit den IPE Awards ausgezeichnet. 

Die Jury hob vor allem die Spezialisierung des Referats „Alternative Zinsstrategien“ (K 220) hervor, das es sich zum Ziel gesetzt hat, auch in Zeiten eines herausfordernden Zinsumfelds eine positive Rendite für die Mitglieder unserer Versorgungseinrichtungen zu erwirtschaften. Anlage-klassen, die von dem fünfköpfigen Team betreut werden, umfassen u. a. Unternehmensanleihen, Schwellenländeranleihen sowie Infrastrukturfinanzierungen. Die Jury lobte zudem die umfassende sowie tiefgreifende Managerselektion sowie die zusätzlich eingeführten innovativen Anlageprodukte. Honoriert wurde auch die klar definierte sowie breit diversifizierte Portfoliostruktur, die auf einer sicheren und nachhaltigen Investmentstrategie basiert. 

Zur Bayerischen Versorgungskammer:

Als größte öffentlich-rechtliche Versorgungsgruppe Deutschlands ist die Bayerische Versorgungskammer ein Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum für berufsständische und kommunale Altersversorgung. Sie führt die Geschäfte von zwölf rechtlich selbständigen berufsständischen und kommunalen Altersversorgungseinrichtungen mit insgesamt knapp 2,3 Mio. Versicherten und Versorgungsempfängern, ca. 4,8 Mrd. € jährlichen Beitrags- und Umlageeinnahmen und ca. 3,4 Mrd. € jährlichen Rentenzahlungen. Sie managt für alle Einrichtungen zusammen ein Kapitalanlagevolumen von derzeit ca. 77 Mrd. € (Buchwert). Die Bayerische Versorgungskammer beschäftigt über 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist seit 2010 Unterzeichner der Charta der Vielfalt, seit 2011 Unterzeichner der UN-Prinzipien für verantwortungsvolles Investment (PRI) und seit Februar 2017 Unterzeichner des Memorandums für Frauen in Führung.

Sitzung des Verwaltungsrates am 18. Oktober 2018 in München

Freiwillige Versicherung der Zusatzversorgungskasse der bayerischen Gemeinden mit neuem Tarif 2019.

Der Verwaltungsrat der Zusatzversorgungskasse der bayerischen Gemeinden (BVK Zusatzversorgung) hat in seiner Sitzung am 18. Oktober 2018 per Satzungsänderung die Einführung eines neuen Tarifs in der freiwilligen Versicherung (PlusPunktRente) beschlossen. Aufgrund der Kapitalmarktentwicklung wird gegenüber dem derzeit für Neuabschlüsse geltenden Tarif 2011 der Rechnungszins von 2,25 % auf 0,9 % abgesenkt. Der neue Tarif 2019 gilt für Vertragsabschlüsse ab dem 1. Januar 2019. Der Tarif 2011 wird zum Jahresende 2018 für Neuzugänge geschlossen. Bei bis dahin abgeschlossenen Verträgen gelten die bestehenden Vertragsbedingungen unverändert fort. Durch die Satzungsänderung stellt der Verwaltungsrat sicher, dass die PlusPunktRente auch in der anhaltenden Niedrigzinsphase zukunftsfest und attraktiv bleibt.

Das Gremium hat zudem in seiner Sitzung am 18. Oktober 2018 den Jahresabschluss 2017, den vorläufigen Bericht über das Geschäftsjahr 2018 sowie den Wirtschaftsplan 2019 zustimmend zur Kenntnis genommen. Der Geschäftsführung wurde Entlastung erteilt. Weiter wurden umfangreiche Personalentscheidungen hinsichtlich der Gremienbesetzung beschlossen.

Jahresabschluss 2017

Schwierige Bedingungen prägen die Finanzmärke bereits seit mehreren Jahren – volatile Wertpapiermärkte, flache Zinsstrukturkurven und eine anhaltend intensive Wettbewerbssituation auf den Kapitalanlagemärkten. Trotz dieses komplizierten Umfelds konnte die BVK Zusatzversorgung für das Geschäftsjahr 2017 mit einer Nettoverzinsung von 3,73 % eine ansehnliche Rendite erzielen. Gegenüber dem Vorjahr (3,54 %) bedeutet das einen Anstieg von 0,19 Prozentpunkten. Die Summe der im Jahr 2017 erwirtschafteten Kapitalerträge betrug 829,68 Mio. €. Obwohl ein Teil der Kapitalerträge zur Finanzierung laufender Leistungen aufgewendet wird, konnte der Kapitaldeckungsgrad im durch Umlagen und Zusatzbeiträge finanzierten Abrechnungsverband I auch in diesem Geschäftsjahr weiter erhöht werden.

Die Bestände der Zusatzversorgungskasse sind erneut angewachsen. Zum Jahresende 2017 waren 5.789 kommunale oder kirchlich-caritative Arbeitgeber Mitglied der Zusatzversorgungskasse. Die Anzahl der über die Arbeitgeber abgeschlossenen Versicherungsverhältnisse hat sich in der Pflichtversicherung um 2,63 % auf 1.419.520 erhöht. Auch die freiwillige Versicherung mit der PlusPunktRente wird weiterhin gut angenommen. Die Zahl der abgeschlossenen Versicherungsverhältnisse ist hier auf 40.328 (Vorjahr 39.578) gestiegen. Dieser Trend setzt sich auch im Jahr 2018 fort.

Geschäftsentwicklung

Die BVK Zusatzversorgung befindet sich in finanziell geordneten Verhältnissen. Die Verpflichtungen im Abrechnungsverband I sind aufgrund des soliden Finanzierungskonzepts auf Dauer gesichert. Gleiches gilt für die Verpflichtungen im Abrechnungsverband II und die garantierten Leistung der freiwilligen Versicherung (PlusPunktRente). Dank einer vorausschauenden Kapitalanlage sowie konsequenter Kostendisziplin kann die BVK Zusatzversorgung auch in Zeiten dauerhaft niedriger Zinsen attraktive Ergebnisse vorweisen. Die aktive Geschäftsführung und die starke Kundenorientierung bildeten die Grundlage für den erfolgreichen Geschäftsverlauf im Jahr 2017. Diese Entwicklung setzt sich im laufenden Geschäftsjahr fort und auch die Prognosen für den kommenden Deckungsabschnitt sind sehr positiv.

Personalien/Gremienbesetzungen

Die Zusatzversorgungskasse der bayerischen Gemeinden ist eine von zwölf berufsständischen und kommunalen Altersvorsorgeeinrichtungen, die von der Bayerischen Versorgungskammer (BVK) gesetzlich vertreten werden. Im 17-köpfigen Kammerrat der BVK stellt die Zusatzversorgungskasse der Gemeinden mit vier Vertretern die relativ größte Mitgliedergruppe. Da die laufende Amtsperiode des Kammerrates am 7. März 2019 endet, stand die Neuwahl aller vier Kammerratsmitglieder und ihrer Stellvertreter am 18. Oktober auf der Tagesordnung. Um die Interessen der BVK Zusatzversorgung in diesem wichtigen Gremium zu vertreten, wurden für die nächste sechsjährige

Amtsperiode (2019 bis 2025) folgende Personen gewählt:

Mitgliedervertreter:

  1. Niklas Benrath, Geschäftsführer des Kommunalen Arbeitgeberverbands (KAV) Rheinland-Pfalz
    Stellvertreter: Markus Loth, 1. Bürgermeister der Stadt Weilheim i. OB.
  2. Dr. Armin Augat, Geschäftsführer des KAV Bayern
    Stellvertreter: Josef Hasler, Vorsitzender d. Geschäftsführung der Städtischen Werke Nürnberg

Mitglieder-Ersatzvertreter: Franz Stahl, 1. Bürgermeister der Stadt Tirschenreuth

Versichertenvertreter:

  1. Norbert Flach, Stv. Landesbezirksleiter des ver.di-Landesbezirks Bayern
    Stellvertreter: Dr. Brigitte Zach, Fachbereichsleiterin beim ver.di-Landesbezirk Bayern
  2. Erich Sczepanski, Oberamtsrat i. K. beim Erzbischöflichen Ordinariat München
    Stellvertreter: Christof Laux, 1. Stv. Vorsitzender des Personalrats am Klinikum Nürnberg

Versicherten-Ersatzvertreter: Andreas Wotzka, Stadt Nürnberg

Mit dieser Wahl wurde die Verantwortung sowohl in bewährte, wie auch sehr engagierte Hände gelegt.

Ein zusätzlicher Beschluss betraf die Aufnahme eines ständigen Gastes in den Verwaltungsrat. Herr Robert Winter, stellvertretender Vorsitzender der Bayerischen Regional-KODA auf Versichertenseite, soll künftig als ständiger Gast zu den Sitzungen des Verwaltungsrates eingeladen werden.

Zur Bayerischen Versorgungskammer:

Als größte öffentlich-rechtliche Versorgungsgruppe Deutschlands ist die Bayerische Versorgungskammer (BVK) ein Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum für berufsständische und kommunale Altersversorgung. Sie führt die Geschäfte von zwölf rechtlich selbständigen berufsständischen und kommunalen Altersversorgungseinrichtungen mit insgesamt über 2,2 Mio. Versicherten und Versorgungsempfängern, ca. 4,6 Mrd. € jährlichen Beitrags- und Umlageeinnahmen und ca. 3,3 Mrd. € jährlichen Rentenzahlungen. Sie managt für alle Einrichtungen zusammen ein Kapitalanlagevolumen von derzeit ca. 72 Mrd. € (Buchwert). Die Bayerische Versorgungskammer beschäftigt über 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist seit März 2010 Unterzeichner der Charta der Vielfalt, seit 2011 Unterzeichner der UN-Prinzipien für verantwortungs- volles Investment (PRI) und seit Februar 2017 Unterzeichner des Memorandums für Frauen in Führung.

Bayerische Versorgungskammer und Universal-Investment starten mit SIGNA einen neuen Fonds für Investments in Österreich

  • SIGNA gewinnt Ausschreibung um Fondsmandat
  • Geplantes Fondsvolumen von rund einer Milliarde Euro
  • Startportfolio aus vier Wohnprojekten in attraktiver Lage in Wien mit mehr als 900 Mieteinheiten

Die SIGNA Financial Services AG (SFS), ein Unternehmen der SIGNA Gruppe, wird für die Bayerische Versorgungskammer (BVK) über einen, von Universal-Investment aufgelegten Fonds in Immobilien in Österreich investieren und diese langfristig bewirtschaften. Sie konnte sich in einem Bieterverfahren für dieses Mandat durchsetzen. Die BVK ist mit einem verwalteten Vermögen von mehr als 72 Milliarden Euro einer der bedeutendsten institutionellen Investoren in Deutschland. Die Anlagestrategie des Fonds sieht vor, ein Portfolio aus Wohn- und Gewerbeimmobilien in Österreich mit einem Volumen von rund einer Milliarde Euro aufzubauen.

Im ersten Schritt erwirbt der Fonds aus dem Development-Portfolio von SIGNA vier Wohnprojekte an drei Standorten in Wien. Dieses Portfolio, mit einer Gesamtmietfläche von rund 56.000 m², umfasst mehr als 900 hochwertige Mietwohneinheiten. Alle Objekte zeichnen sich durch attraktive Architektur, sehr gute Lage und hervorragende Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr aus. Die vier Projekte befinden sich aktuell im Bau und werden nach Fertigstellung an den Fonds übergeben. Den Beginn macht die hochwertige Wohnanlage „5 in 22“ in der Donaustadt, die voraussichtlich im Oktober 2018 in den Besitz des Fonds übergehen wird. Die Fertigstellung der anderen drei Entwicklungen ist für 2020 geplant: Mitte 2020 sollen die beiden Projekte „Donaumarina 1 und 2“, in unmittelbarer Nähe zum Naherholungsgebiet Prater sowie zur Wiener Wirtschaftsuniversität, übernommen werden. Das Startportfolio soll zum Jahresende 2020 mit dem Wohnturm „Wohnen am Schweizergarten“ abgerundet werden, der direkt am neuen Wiener Hauptbahnhof errichtet wird.

Darüber hinaus soll der Fonds in der Folge neben weiteren Wohnobjekten auch in Gewerbeimmobilien, insbesondere Büros und Einzelhandelsobjekten investieren. In Frage kommen neben Immobilien aus SIGNA-Projekten auch Projektentwicklungen oder Bestandsobjekte, die aus dem gesamten Markt akquiriert werden können.

ÜBER SIGNA

Die SIGNA Gruppe ist eine privat geführte und unternehmerisch agierende Industrieholding in den Bereichen Real Estate und Retail. Das Unternehmen ist mit einem Immobilienvermögen von über 12 Mrd. Euro und einem zusätzlichen Development Volumen von rund 8 Mrd. Euro einer der bedeutendsten Immobilieninvestoren in Europa und betreibt mit ca. 25.000 Mitarbeitern und über 4,5 Mrd. Euro Umsatz namhafte Handelsunternehmen. Die Gruppe umfasst zwei zentrale Kerngeschäftsbereiche: SIGNA Real Estate und SIGNA Retail. Die SIGNA Financial Services AG mit Sitz in Zürich wurde im Jahr 2008 gegründet und zeigt sich als zentraler Dienstleister innerhalb der SIGNA Gruppe für sämtliche Kapitalmarktinstrumente und das Fundraising verantwortlich und zwar auf Ebene der klassische Fremdkapitalfinanzierung, Unternehmensanleihen sowie der Gewinnung von permanentem Eigenkapital.

Mehr Informationen unter www.SIGNA.at

ÜBER DIE BAYERISCHE VERSORGUNGSKAMMER

Als größte öffentlich-rechtliche Versorgungsgruppe Deutschlands ist die Bayerische Versorgungskammer ein Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum für berufsständische und kommunale Altersversorgung. Sie führt die Geschäfte von zwölf rechtlich selbständigen berufsständischen und kommunalen Altersversorgungseinrichtungen mit insgesamt über 2,2 Mio. Versicherten und Versorgungsempfängern, ca. 4,6 Mrd. Euro jährlichen Beitrags- und Umlageeinnahmen und ca. 3,3 Mrd. Euro jährlichen Rentenzahlungen. Sie managt für alle Einrichtungen zusammen ein Kapitalanlagevolumen von derzeit ca. 72 Mrd. Euro (Buchwert). Die Bayerische Versorgungskammer beschäftigt über 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist seit 2010 Unterzeichner der Charta der Vielfalt, seit 2011 Unterzeichner der UN-Prinzipien für verantwortungsvolles Investment (PRI) und seit Februar 2017 Unterzeichner des Memorandums für Frauen in Führung.

Mehr Informationen unter www.versorgungskammer.de

ÜBER UNIVERSAL-INVESTMENT

Universal-Investment ist mit rund 400 Milliarden Euro verwaltetem Vermögen, davon 320 Milliarden Euro in eigenen Vehikeln sowie etwa 80 Milliarden Euro u. a. im Insourcing, weit über 1.100 Publikums- und Spezialfondsmandaten und rund 650 Mitarbeitern die größte unabhängige Investmentgesellschaft im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen konzentriert sich auf die effiziente und risikoorientierte Verwaltung von Fonds, Wertpapieren, alternativen Investments und Immobilien. Die 1968 gegründete Universal-Investment-Gruppe mit Sitz in Frankfurt am Main sowie Töchtern und Beteiligungen in Luxemburg und Österreich gehört zu den Pionieren in der Investmentbranche und ist heute Marktführerin in den Bereichen Master-KVG und Private-Label-Fonds. Laut dem PwC 2018 ManCo Survey ist Universal-Investment in Luxemburg sowohl die größte AIFM- als auch die größte Third-Party-ManCo. (Stand: 31. August 2018).

Mehr Informationen unter www.universal-investment.com

Rückfragen:
SIGNA
Robert Leingruber
Head of PR & Communications
M: r.leingruber@SIGNA.at
T: +43 1 5329848-0

Kapitalanlagen der Bayerischen Versorgungskammer neu ausgezeichnet

Am 13. September 2018 verlieh in München der F.A.Z. Fachverlag die neu ins Leben gerufenen „institutional assets Awards“. Eine ausgewiesene Experten-Jury sowie ein hochkarätiges Bewerberumfeld verdeutlichen den Stellenwert dieser Auszeichnungen für die Teilnehmer am Kapitalanlagenmarkt. Die Auszeichnungen legen ein Augenmerk auf Anlagestrategien die unter anderem besonders innovativ sind und perfekte Risikomanagementlösungen aufweisen.

Die Bayerische Versorgungskammer wurde zweimal als Siegerin und einmal als zweitplatzierte ausgezeichnet. Sowohl der Bereich Wertpapiermanagement, als auch der Bereich Immobilienmanagement sind Preisträger:

 

  1. Platz „Liquid Alternative Strategy 2018“
  2. Platz „Equity und Private Equity Strategy 2018“
  3. Platz „Real Estate Investment 2018“

Die Awards bezeugen die kompetente und flexible Kapitalanlagestrategie der Bayerischen Versorgungskammer, um auf dem komplexen Kapitalmarkt erfolgreich agieren zu können.

Dabei ist besonders die konstruktive Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen und dazugehörigen Referaten verschiedener Anlageklassen hervorzuheben.

Zur Bayerischen Versorgungskammer:

Als größte öffentlich-rechtliche Versorgungsgruppe Deutschlands ist die Bayerische Versorgungskammer ein Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum für berufsständische und kommunale Altersversorgung. Sie führt die Geschäfte von zwölf rechtlich selbständigen berufsständischen und kommunalen Altersversorgungseinrichtungen mit insgesamt über 2,2 Mio. Versicherten und Versorgungsempfängern,
ca. 4,6 Mrd. € jährlichen Beitrags- und Umlageeinnahmen und ca. 3,3 Mrd. € jährlichen Rentenzahlungen. Sie managt für alle Einrichtungen zusammen ein Kapitalanlagevolumen von derzeit ca. 72 Mrd. € (Buchwert). Die Bayerische Versorgungskammer beschäftigt über 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist seit 2010 Unterzeichner der Charta der Vielfalt, seit 2011 Unterzeichner der UN-Prinzipien für verantwortungsvolles Investment (PRI) und seit Februar 2017 Unterzeichner des Memorandums für Frauen in Führung.

Abbrucharbeiten im Innenbereich des Dom-Hotels starten

In der kommenden Woche starten die Abbrucharbeiten im Innenbereich des Dom-Hotels. Sie erfolgen in verschiedenen Abschnitten und werden voraussichtlich zwölf Monate andauern. Im Hauptgebäude werden die historische Fassade und das Treppenhaus erhalten und abgestützt. Das  dahinter liegende Tragwerk wird abgerissen und als Neubau errichtet. Der Abbruch des ursprünglichen Gebäudes ist notwendig, da die Bausubstanz des traditionsreichen Hotels in einem solch schlechten Zustand ist, dass eine Sanierung unter statischen, Brandschutz- und haustechnischen Gesichtspunkten nicht mehr möglich gewesen wäre. 

Während des Abbruchs werden im Untergrund des Dom-Hotels Untersuchungen des Römisch-Germanischen Museums vorgenommen. Dabei handelt es sich um eine Auflage aus der Abbruchgenehmigung der Stadt Köln, da sich das Baugebiet in der Historischen Mitte befindet.

Aktuell werden die vorbereitenden Maßnahmen für die Fassadensicherung getroffen, die ab nächster Woche Am Hof errichtet wird. Diese ist Voraussetzung für den rückwärtigen Abbruch des Hauptgebäudes. In Kürze wird zudem der Rohbau Am Hof 1 abgeschlossen sein. Anschließend beginnt der Innenausbau für einen der noch im Dom-Hotel verbliebenen Bestandsmieter, der hier interimistisch den Ladenbetrieb fortführen wird.

Zur Bayerischen Versorgungskammer:

Als größte öffentlich-rechtliche Versorgungsgruppe Deutschlands ist die Bayerische Versorgungskammer ein Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum für berufsständische und kommunale Altersversorgung. Sie führt die Geschäfte von zwölf rechtlich selbständigen berufsständischen und kommunalen Altersversorgungseinrichtungen mit insgesamt über 2,2 Mio. Versicherten und Versorgungsempfängern, ca. 4,6 Mrd. € jährlichen Beitrags- und Umlageeinnahmen und ca. 3,3 Mrd. € jährlichen Rentenzahlungen. Sie managt für alle Einrichtungen zusammen ein Kapitalanlagevolumen von derzeit ca. 72 Mrd. € (Buchwert). Die Bayerische Versorgungskammer beschäftigt über 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist seit 2010 Unterzeichner der Charta der Vielfalt, seit 2011 Unterzeichner der UN-Prinzipien für verantwortungsvolles Investment (PRI) und seit Februar 2017 Unterzeichner des Memorandums für Frauen in Führung.

Bayerischer Versorgungsverband (BVK Beamtenversorgung) zeigte 2017 weiterhin einen soliden Verlauf

Der Verwaltungsrat des Bayerischen Versorgungsverbandes nahm in seiner Sitzung am 25. Juli 2018 den Jahresabschluss 2017 und den Lagebericht für das Geschäftsjahr 2017 sowie den Wirtschaftsplan 2019 zustimmend zur Kenntnis. Der Geschäftsführung wurde Entlastung erteilt.

Geschäftsentwicklung 2017

Generationenübergreifend hat der Bayerische Versorgungsverband bewiesen, dass er das Wohl seiner Mitglieder und Versorgungsberechtigte in finanzpolitisch angespannten Zeiten sicherstellen kann. Dieser Erfolg spiegelt sich auch in den Daten und Fakten des Geschäftsjahres 2017 wider. Folglich wird der Versorgungsverband auch in Zukunft in der Lage sein den Umlagesatz stabil zu halten.

Die wesentlichen Kennzahlen entwickelten sich in 2017 wie erwartet:

Die Zahl der angemeldeten Dienstkräfte ist von 16.209 auf 16.190 gesunken. Die Anzahl der Versorgungsfälle stieg um 110 auf 12.685, demzufolge erhöhte sich auch der Versorgungsquotient (Verhältnis der Versorgungsempfänger zu den angemeldeten Dienstkräften) im Vergleich zum Vorjahr. Dieser lag 2017 bei 78,35 % (Vorjahr: 77,58 %). Die Zahl der Mitglieder lag im Berichtsjahr unverändert bei 1.878.

Das Umlageaufkommen betrug 522,37 Mio. € (Vorjahr: 509,67 Mio. €) und ist somit um 12,70 Mio. € bzw. 2,49 % gestiegen. Die Steigerung ergab sich im Wesentlichen durch die Bezügeerhöhung (+2,0 %) zum 1. Januar 2017. Für die Versorgungsrücklage wurden Beiträge in Höhe von 17,29 Mio. € (Vorjahr: 16,82 Mio. €) erhoben. Die Versorgungsrücklage wird im Bayerischen Pensionsfonds angesammelt.

Im Berichtsjahr sind die Kapitalanlagen um 10,91 % auf 1.053,91 Mio. € (Vorjahr: 950,28 Mio. €) gestiegen. Insgesamt konnten Erträge aus Kapitalanlagen in Höhe von 34,87 Mio. € (Vorjahr: 29,61 Mio. €) verzeichnet werden. Die Nettoverzinsung der Kapitalanlagen, d. h. die Verzinsung unter Berücksichtigung sämtlicher ordentlicher und außerordentlicher Erträge und Aufwendungen, betrug 3,40 % (Vorjahr: 3,23 %) bzw. ohne Bayerischen Pensionsfonds 4,28 % (Vorjahr 3,95 %).

Wirtschaftsplanung 2019

Für das Planungsjahr 2019 wird weiter von einer stabilen Entwicklung des Bayerischen Versorgungsverbands ausgegangen. Die Anzahl der angemeldeten Dienstkräfte wird voraussichtlich stabil bleiben, die Anzahl der Versorgungsempfänger wird weiter steigen. Zudem wird ein Anstieg des Umlageaufkommens und der Versorgungsleistungen erwartet.

Satzungsänderungen

Die Änderungen der Satzung des Bayerischen Versorgungsverbandes in der Neufassung vom 30. Juni 1995 (StAnz Nr.28), zuletzt geändert durch die Satzung vom 10.August 2012 (StAnz Nr. 34), wurde in der Sitzung vom 25. Juli 2018 entsprechend dem vorgelegten Entwurf beschlossen. Mit der Gesetzesänderung im öffentlichen Versorgungswesen und weiterer Rechtsvorschriften vom 12 Juni 2018 sind im VersoG diverse Regelungen geändert worden, auf die sich einzelne Satzungsregelungen beziehen und insofern redaktionell zu aktualisieren waren.
Zudem ist die Bildung der gesetzlichen Versorgungsrücklage nach Einstellung der Zuführungen mit Ablauf des Jahres 2017 abgeschlossen, diesbezügliche Satzungsregelungen waren daher aufzuheben bzw. zu ändern.

Gremien: Wahl eines Vertreters und dessen Stellvertreter in den Kammerrat

Die Amtsperiode des derzeitigen Kammerrats endet am 7. März 2019. Für die Amtsperiode vom 8. März 2019 bis 7. März 2025 war ein Vertreter für den Bayerischen Versorgungsverband sowie seine Stellvertreter zu wählen.

Der Vertreter im Kammerrat und seine Stellvertreter wurden in der Sitzung vom 25.Juli 2018 vom Verwaltungsrat aus dessen Mitte gewählt. Die Funktionen wurden in bewährte und sehr erfolgreiche Hände gegeben. Der Verwaltungsratsvorsitzende Herr Bernd Buckenhofer wurde auch für die nächste Amtsperiode des Kammerrats zum Vertreter des Bayerischen Versorgungsverbandes in den Kammerrat gewählt; als seine Vertreter wurden - die ebenfalls bewährten Amtsträger - Herr Dr. Franz Dirnberger (1. Stellvertreter) und Herr Dr. Johann Keller (2. Stellvertreter) gewählt.

Zur Bayerischen Versorgungskammer:

Als größte öffentlich-rechtliche Versorgungsgruppe Deutschlands ist die Bayerische Versorgungskammer ein Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum für berufsständische und kommunale Altersversorgung. Sie führt die Geschäfte von zwölf rechtlich selbständigen berufsständischen und kommunalen Altersversorgungseinrichtungen mit insgesamt über 2,2 Mio. Versicherten und Versorgungsempfängern, ca. 4,6 Mrd. € jährlichen Beitrags- und Umlageeinnahmen und ca. 3,3 Mrd. € jährlichen Rentenzahlungen. Sie managt für alle Einrichtungen zusammen ein Kapitalanlagevolumen von derzeit ca. 72 Mrd. € (Buchwert). Die Bayerische Versorgungskammer beschäftigt über 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist seit 2010 Unterzeichner der Charta der Vielfalt, seit 2011 Unterzeichner der UN-Prinzipien für verantwortungsvolles Investment (PRI) und seit Februar 2017 Unterzeichner des Memorandums für Frauen in Führung.

München-Bogenhausen: Bayerische Versorgungskammer und STRABAG Real Estate erwecken altes Siemensgelände zu neuem Leben

  • Bayerische Versorgungskammer plant ihre neue Zentrale auf ehemaligem Siemensareal
  • Bauleitplanung in Vorbereitung
  • Erste Infoveranstaltung fand am 19. Juni statt
  • Neubau effizienter als Bestandssanierung

Allmählich kommt Bewegung in die Entwicklung des Grundstücks Richard-Strauss-Str. 76 in München. 2016 erwarb eine Objektgesellschaft, an der neun Versorgungseinrichtungen der Bayerischen Versorgungskammer (BVK) beteiligt sind, das 20.000-qm-Areal samt Gebäuden vom Siemens-Konzern. Vergangenen Herbst beauftragte die Objektgesellschaft die STRABAG Real Estate GmbH (SRE) damit, die Projektentwicklung zu betreuen. Und zwar unter den Vorgaben, dass der moderne Dienstleistungsansatz der Versorgungsgruppe in der künftigen Immobilie Ausdruck findet. Außerdem soll sie ausreichend Platz bieten, alle Versorgungswerke der BVK unter einem Dach zu vereinen. Voraussichtlich 2023 wird die BVK ihre neue Zentrale beziehen.

Erste Infoveranstaltung für die Anwohnerinnen und Anwohner

Am 19. Juni gab es für die Anwohnerinnen und Anwohner des Areals eine erste Infoveranstaltung. Vertreter der BVK und der SRE präsentierten den aktuellen Projektstand und beantworteten die Fragen des Publikums. Mit diesem Auftakt beginnt eine umfangreiche Öffentlichkeitsbeteiligung mit einem nächsten Termin bereits im Herbst 2018, bevor der Architektenwettbewerb startet.

Abstimmungen mit der Stadt laufen

Entwickelt wird in enger Abstimmung mit der Verwaltung und den politischen Gremien der Landeshauptstadt München. Unterschiedliche Studien von SRE befinden sich seit April in Abstimmung mit der Stadt. Mithilfe dieser Vorlagen werden zentrale Planungsparameter wie Bauvolumen, Geschosshöhen, städtebauliche Integration, Verkehrsanbindung sowie Begrünung in verschiedenen Varianten durchgespielt. Der Entwurf zum Eckdatenbeschluss liegt bereits vor. Die Verabschiedung des Beschlusses im Planungsausschuss und in der Vollversammlung ist für Oktober geplant. Bleibt es beim aktuellen Zeitplan, wird im Herbst ein Architekten- und Städtebauwettbewerb ausgelobt. Dessen Ergebnis wird im Frühjahr 2019 erwartet, der Beginn der Bauarbeiten im Jahr 2021.

Abriss als nachhaltigere Lösung

Dass der Abriss der alten Bürogebäude einer Siemens-Tochter nachhaltiger ist als ihre Sanierung, ergab eine eingehende Analyse von Standort und Bausubstanz: „Das neue Bürogebäude soll modernste Standards und Flexibilitätsansprüche erfüllen. Diese Anforderungen lassen sich auf den aktuellen Grundrissen nicht wirtschaftlich realisieren. Zieht man weiterhin in Betracht, dass ein Neubau ökologisch nachhaltiger ist und sich besser in das bauliche Umfeld einfügen lässt, wäre die Sanierung in jeder Hinsicht die schlechtere Alternative“, erläutert Christian Kaspar, SRE-Projektleiter, Bereich Service Development. Eine mögliche Verbesserung, die auch die Anwohnerinnen und Anwohner auf der ersten Infoveranstaltung sehr befürworteten, ist eine Wegeverbindung in den Denninger Anger, die der Nachbarschaft direkten Zugang zum Grünzug verschaffen kann. Eine ähnlich attraktive öffentliche Wegeverbindung hat die Bayerische Versorgungskammer mit dem Bürokomplex „Arabeska“ an der Arabellastraße jüngst geschaffen.

Auch der Vorstandsvorsitzende der BVK Daniel Just sieht die Chance zur Standortaufwertung: „Ein Grundstück von dieser Größe und Zentralität in München neu zu bebauen, ist ein seltener Glücksfall. Als nachhaltig agierender Dienstleister wollen wir den neuen Bürostandort nicht nur optimal auf unseren Arbeitsbedarf abstimmen, sondern auch auf den städtebaulichen Kontext.“

Die STRABAG Real Estate GmbH (SRE) zählt zu den führenden Immobilienentwicklerinnen Europas. Der Firmensitz in Köln verantwortet die Projekte in Deutschland und den Benelux-Staaten, jener in Wien Projekte in Österreich, Polen, Bulgarien, Rumänien, Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Als Unternehmen der STRABAG SE gehört die SRE einem finanzstarken und innovativen Bautechnologiekonzern an. Das Leistungsspektrum der SRE umfasst alle Phasen der Projektentwicklung – von der Initiierung und Planung über die Realisierung und Vermietung bis hin zum Verkauf und Betrieb. Das breitgefächerte SRE-Portfolio schließt die Entwicklung von Büro-, Gewerbe- und Handelsimmobilien ebenso ein wie jene von Wohnhäusern, Hotels und Gebietsentwicklungen. Über 600 Projekte wurden seit der Gründung 1965 und der Integration der Raiffeisen evolution im Jahr 2017 realisiert. In Deutschland sind neben der MesseCity Köln das FLARE in Frankfurt, das NEW OFFICE Düsseldorf sowie die INTELLIGENT QUARTERS in Hamburg die aktuell größten Projekte der SRE.

Zur Bayerischen Versorgungskammer (BVK):

Als größte öffentlich-rechtliche Versorgungsgruppe Deutschlands ist die Bayerische Versorgungskammer ein Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum für berufsständische und kommunale Altersversorgung. Sie führt die Geschäfte von zwölf rechtlich selbständigen berufsständischen und kommunalen Altersversorgungseinrichtungen mit insgesamt über 2,2 Mio. Versicherten und Versorgungsempfängern, ca. 4,6 Mrd. € jährlichen Beitrags- und Umlageeinnahmen und ca. 3,3 Mrd. € jährlichen Rentenzahlungen. Sie managt für alle Einrichtungen zusammen ein Kapitalanlagevolumen von derzeit ca. 72 Mrd. € (Buchwert). Die Bayerische Versorgungskammer beschäftigt über 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist seit 2010 Unterzeichner der Charta der Vielfalt, seit 2011 Unterzeichner der UN-Prinzipien für verantwortungsvolles Investment (PRI) und seit Februar 2017 Unterzeichner des Memorandums für Frauen in Führung.

Kontakt

STRABAG Real Estate GmbH
Rahel Willhardt
Pressesprecherin
Tel. +49 221 824-2137
presse.sre@strabag.com
www.strabag-real-estate.com

Bayerische Versorgungskammer
Dr. Maike Kolbeck
Pressesprecherin
Tel. +49 89 9235-8069
mkolbeck@versorgungskammer.de
www.versorgungskammer.de