Pressemitteilung

24.09.2019

Bayerische Versorgungskammer ausgezeichnet

Gewinner des
André Heimrich (obere Reihe, 3. v. r.), Vorstand Kapitalanlagen der Bayerischen Versorgungskammer und Nicole Becker (obere Reihe, 2. v. r.), Referentin für Nachhaltigkeit bei der Bayerischen Versorgungskammer, bei der Verleihung des "institutional assets Award" (Copyright: F. Jäger)

Bayerische Versorgungskammer ausgezeichnet mit „institutional assets Award“
Gewinner in der Kategorie „ESG-Kriterien Umsetzung 2019“

Die Bayerische Versorgungskammer hat den „institutional assets Award“ vom Fachverlag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in der Kategorie „ESG-Kriterien Umsetzung 2019“ gewonnen.

Am 19. September 2019 fand die Preisverleihung in der BMW-Welt in München statt. Die Anlagestrategie der Bayerischen Versorgungskammer überzeugte in doppelter Hinsicht: Sowohl die gut eingespielten Prozesse, welche die Nachhaltigkeit von Investitionen überprüfen und soweit wie möglich gewährleisten als auch die stetige Weiterentwicklung dieser Prozesse wurden vom ESG Komitee gelobt.

Damit bestätigt sich für die Bayerische Versorgungskammer, dass der eingeschlagene Weg geeignet ist, um den Gedanken des nachhaltigen Investierens konsequent umzusetzen. 

 

Zur Bayerischen Versorgungskammer:

Als größte öffentlich-rechtliche Versorgungsgruppe Deutschlands ist die Bayerische Versorgungskammer ein Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum für berufsständische und kommunale Altersversorgung. Sie führt die Geschäfte von zwölf rechtlich selbständigen berufsständischen und kommunalen Altersversorgungseinrichtungen mit insgesamt knapp 2,3 Mio. Versicherten und Versorgungsempfängern, ca. 4,8 Mrd. € jährlichen Beitrags- und Umlageeinnahmen und ca. 3,4 Mrd. € jährlichen Rentenzahlungen. Sie managt für alle Einrichtungen zusammen ein Kapitalanlagevolumen von derzeit ca. 77 Mrd. € (Buchwert). Die Bayerische Versorgungskammer beschäftigt über 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist seit 2010 Unterzeichner der Charta der Vielfalt, seit 2011 Unterzeichner der UN-Prinzipien für verantwortungsvolles Investment (PRI) und seit Februar 2017 Unterzeichner des Memorandums für Frauen in Führung.